Wenn MS spät beginnt oder mit dem Menschen älter wird: Late-Onset-MS, Gebrechlichkeit, Stürze und Knochen, Begleiterkrankungen – und die palliative Versorgung, die nicht erst am Lebensende beginnt.

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  • Stand: 29. September 2026
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Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel ist eine wissenschaftlich orientierte, allgemein verständliche Übersicht und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Therapieentscheidung. Gerade bei Multipler Sklerose (MS) hängt die optimale Behandlung von Alter, Verlaufsform, Krankheitsaktivität, MRT-Befunden, Begleiterkrankungen, Kinderwunsch, Infektionsrisiken, Impfstatus und vielen weiteren Faktoren ab. Bei Kindern und Jugendlichen sollte die Betreuung möglichst in einem Zentrum mit Erfahrung in pädiatrischer Neuroimmunologie erfolgen.

Der Artikel dient der medizinischen Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapieentscheidung durch Neurologie, Neuropädiatrie oder ein spezialisiertes MS-Zentrum.

319 MS im höheren Lebensalter

Late-Onset MS wird häufig als Beginn ab 50 Jahren definiert, Very-Late-Onset MS als Beginn ab 60. Der Anteil ist kleiner als bei jüngeren Erwachsenen, wird aber durch alternde Populationen und bessere Diagnostik sichtbarer.

Im höheren Alter sind progressive Präsentationen häufiger, motorische und spinale Symptome spielen eine größere Rolle, und die Differentialdiagnose wird schwieriger. Mikroangiopathische Marklagerveränderungen, degenerative Wirbelsäulenerkrankungen, Vitamin-B12-Mangel, vaskuläre Ereignisse und andere altersassoziierte Erkrankungen können MS imitieren.

Therapeutisch verändert sich das Nutzen-Risiko-Verhältnis. Entzündliche Schübe und neue kontrastmittelaufnehmende Läsionen werden im Durchschnitt seltener, während Progression unabhängig von Schüben zunimmt. Gleichzeitig steigen Infektions-, Krebs- und Komorbiditätsrisiken. Viele Zulassungsstudien schlossen ältere Patienten aus, sodass die Evidenz für DMT im hohen Alter schwächer ist. Therapie-Deeskalation oder Absetzen kann bei langjährig stabiler Erkrankung diskutiert werden, ist aber keine pauschale Altersentscheidung.

320 Late-Onset und Very-Late-Onset MS

Late-onset MS wird häufig als Beginn nach dem 50. Lebensjahr definiert, very-late-onset teils nach 60. Die Diagnose ist schwieriger, weil vaskuläre White-Matter-Läsionen, degenerative Myelopathie und Polyneuropathie häufiger werden.

Spinale und motorische Präsentationen sind relativ häufig. Der Verlauf kann schneller progressiv erscheinen, teilweise weil neuronale Reserve und Remyelinisierungskapazität mit Alter abnehmen. Gleichzeitig ist die entzündliche Aktivität im Durchschnitt geringer als bei jungen Erwachsenen.

Die Evidenz vieler DMTs bei Menschen über 55 oder 60 ist begrenzt, weil pivotal trials ältere Patienten oft ausschlossen. Real-World-Daten sind deshalb besonders wichtig. Nutzen und Risiken müssen stärker individualisiert werden: Infektionen, Krebs, kardiovaskuläre Erkrankungen, Polypharmazie und Impfantwort verändern die Bilanz.

321 Älterwerden mit MS: Frailty, Stürze, Knochen und Polypharmazie

Viele Menschen mit MS erreichen heute ein normales oder annähernd normales Lebensalter. Damit verändert sich die Erkrankung.

Bei älteren Menschen nimmt die klassische entzündliche Schubaktivität häufig ab, während Neurodegeneration, PIRA, Begleiterkrankungen und Nebenwirkungen von Immunsuppression wichtiger werden. Ein 2025 veröffentlichter internationaler Konsensus zu älteren Erwachsenen mit MS betont genau diese Verschiebung.

„Frailty“ lässt sich am besten mit Gebrechlichkeit oder verringerter körperlicher Reserve übersetzen. Eine von 2025 identifizierte verschiedene Frailty- und Komorbiditäts-Scores für MS. PMID 41208691. Eine frühere fand elf Studien zu Frailty und MS. PMID 39520740.

Für Patienten ist das praktisch: Stürze, Muskelschwäche, Osteoporose, Vitamin-D-Mangel, Medikamente mit Schwindelwirkung, Sehprobleme und Blasenmedikamente können sich gegenseitig verstärken. Bei älteren Menschen sollte MS-Versorgung deshalb nicht ausschließlich aus der Frage bestehen, ob noch MRT-Läsionen auftreten.

322 Knochengesundheit, Stürze und Frakturen

Menschen mit MS haben aus mehreren Gründen ein erhöhtes Knochenrisiko: weniger Bewegung, Muskelschwäche, Stürze, Vitamin-D-Mangel, niedriges Körpergewicht bei manchen Patienten, Menopause, Alter und wiederholte Kortikosteroidbehandlung können beitragen.

Eine und von 2024 wertete 51 Studien mit mehr als 1,5 Millionen Menschen mit MS aus. Die gepoolte betrug etwa 41 Prozent für Osteopenie, 14 Prozent für Osteoporose und knapp 13 Prozent für Frakturen. Gegenüber Kontrollen war das Risiko für Osteopenie, Osteoporose und Frakturen erhöht. Die hohe zeigt allerdings, dass die genauen Häufigkeiten je nach Population stark variieren.

Quelle: Bone loss and fracture in people with multiple sclerosis: A systematic review and meta-analysis. PMID: 39068819.

Eine systematische Überprüfung bestehender Leitlinien fand nur wenige MS-spezifische Empfehlungen zu Osteoporose, Frakturen und Sturzprävention. Das ist eine Versorgungslücke.

Quelle: Management of Osteoporosis, Fracture and Falls in People with Multiple Sclerosis: Systematic Review of Guidelines. PMID: 38015240.

Praktisch relevant sind deshalb regelmäßige Sturzabklärung, Kraft- und Gleichgewichtstraining, Überprüfung sedierender Medikamente, ausreichende Kalziumzufuhr über die Ernährung, Behandlung eines Vitamin-D-Mangels und bei Risikopatienten eine ärztliche Prüfung, ob eine Knochendichtemessung sinnvoll ist.

323 Komorbiditäten und MS

Kardiovaskuläre Risikofaktoren

Hypertonie, Diabetes, Dyslipidämie und Rauchen sind nicht nur allgemeine Gesundheitsprobleme. Sie können Gehirnreserve reduzieren, vaskuläre Läsionen erzeugen und Behinderung verstärken. Aggressive kardiovaskuläre Prävention ist deshalb Teil moderner MS-Langzeitversorgung.

Adipositas nach Diagnose

Übergewicht erschwert Mobilität, erhöht Schlafapnoe- und kardiometabolisches Risiko und kann Fatigue verstärken. Gewichtsmanagement sollte ohne stigmatisierende Sprache erfolgen und Ernährung, Bewegung, Schlaf und gegebenenfalls spezialisierte Adipositastherapie einbeziehen.

Osteoporose

Immobilität, Vitamin-D-Mangel, wiederholte Steroidpulse und andere Faktoren erhöhen Knochenrisiko. Bei gefährdeten Patienten sind Knochendichtemessung, Krafttraining, Kalzium-/Vitamin-D-Versorgung und spezifische Osteoporosetherapie relevant.

Epilepsie

Menschen mit MS haben ein leicht erhöhtes Epilepsierisiko. Kortikale Läsionen und schwere strukturelle Krankheitslast können beitragen. Antiepileptische Therapie richtet sich nach allgemeinen Standards und Interaktionen mit DMTs.

Migräne

Migräne ist häufig komorbid und kann neurologische Symptome imitieren. Aura dauert typischerweise Minuten und entwickelt sich dynamisch, während MS-Schübe über Stunden bis Tage entstehen und länger anhalten. Die Unterscheidung verhindert unnötige Steroidtherapie.

Autoimmunerkrankungen

Autoimmune Schilddrüsenerkrankungen, Psoriasis, entzündliche Darmerkrankungen und andere Autoimmunerkrankungen können koexistieren. Die DMT-Auswahl kann dadurch beeinflusst werden. Manche Medikamente wirken günstig auf mehrere Erkrankungen, andere können bestimmte Autoimmunphänomene verschlechtern.

324 Komorbiditäten als Teil der MS-Therapie

Bluthochdruck, Diabetes, Adipositas, Hyperlipidämie, Depression, Migräne, Schlafapnoe und Osteoporose beeinflussen Funktionsfähigkeit und möglicherweise Gehirnreserve. Moderne MS-Versorgung sollte diese Erkrankungen aktiv behandeln.

Vaskuläre Risikofaktoren erschweren zudem die MRT-Interpretation im Alter. Kleine Gefäßläsionen können MS-Läsionen imitieren und die kognitive Belastung erhöhen.

Knochengesundheit ist bei eingeschränkter Mobilität, wiederholten Steroidpulsen und Vitamin-D-Mangel relevant. Krafttraining, ausreichendes Calcium/Vitamin D und Osteoporose-Screening nach allgemeinem Risiko sind wichtig.

325 Komorbiditäten als Modifikator des MS-Verlaufs

MS existiert nicht isoliert. Hypertonie, Diabetes, Dyslipidämie, Adipositas, Depression, Migräne, Schlafapnoe, Osteoporose und andere Autoimmunerkrankungen können Symptome, Behinderung und Therapierisiken verändern.

Vaskuläre Risikofaktoren reduzieren die zerebrale Reserve und erzeugen zusätzliche White-Matter-Läsionen, was insbesondere bei älteren Patienten die MRT-Interpretation erschwert. Adipositas belastet Mobilität und erhöht das Risiko für Schlafapnoe, metabolische Erkrankungen und Gelenkprobleme. Depression verschlechtert Lebensqualität und Adhärenz und kann Fatigue verstärken.

Osteoporose verdient besondere Aufmerksamkeit bei Immobilität, wiederholten Steroidpulsen, Vitamin-D-Mangel und Menopause. Stürze können dann zu Frakturen führen, die die Mobilität stärker beeinträchtigen als ein einzelner MS-Schub.

326 Fortgeschrittene MS und palliative Versorgung

Palliative Versorgung bedeutet bei MS nicht automatisch „Sterbebegleitung“. Sie bedeutet, belastende Symptome, psychosoziale Probleme und schwierige Entscheidungen aktiv zu behandeln, wenn die Krankheitslast hoch ist. Palliativmedizin kann parallel zu neurologischer Behandlung und Rehabilitation eingesetzt werden.

Eine aktuelle Übersichtsarbeit von 2026 betont, dass palliative Prinzipien bei MS noch zu selten genutzt werden. Mögliche Gründe sind die lange und unvorhersehbare Krankheitsdauer sowie die Vorstellung, Palliativversorgung gehöre nur an das Lebensende.

Quelle: Smyth P, Miyasaki JM. Palliative Care in Multiple Sclerosis. Continuum. 2026;32:596-618. PMID: 41925504.

Eine identifizierte 19 Arbeiten zur Integration palliativer Versorgung bei schwerer MS. Genannt wurden unter anderem Symptomkontrolle, Belastung der Angehörigen, ungedeckte Bedürfnisse und Kostenaspekte.

Quelle: Integrating palliative care in patients with advanced multiple sclerosis: a scoping review. 2024. PMID: 38584475.

In einem patientenorientierten Gesamtartikel müssen daher auch folgende Themen vorkommen:

  • Vorausplanung medizinischer Entscheidungen
  • Behandlung von Schmerzen und schwerer Spastik
  • Dysphagie und Aspirationsrisiko
  • wiederkehrende Harnwegs- und Atemwegsinfektionen
  • Druckstellen und Kontrakturen
  • Kommunikationshilfen
  • Atemprobleme bei schwerer Behinderung
  • Unterstützung von Angehörigen
  • psychologische und soziale Hilfen
  • Entscheidungen über Krankenhausbehandlung und häusliche Versorgung.

Diese Themen betreffen nur einen Teil der Menschen mit MS, sind für diese Gruppe aber sehr wichtig.

327 Palliative Versorgung und Advance Care Planning – nicht erst am Lebensende

Das Wort „palliativ“ wird häufig mit den letzten Lebenstagen gleichgesetzt. Bei einer chronischen neurologischen Erkrankung ist das zu eng. Palliative Versorgung bedeutet vor allem, belastende Symptome zu lindern, Lebensqualität zu erhalten, Angehörige zu unterstützen und schwierige Entscheidungen rechtzeitig vorzubereiten.

Eine aktuelle Continuum-Übersicht von 2026 schlägt vor, palliative Prinzipien in drei Phasen zu denken: frühe Bedürfnisse und Screening bereits nach Diagnose, mittlere Krankheitsphase mit Symptom- und Lebensqualitätsmanagement und späte Phase mit spezialisierter palliativer Versorgung und End-of-Life-Fragen.

Bei schwerer fortgeschrittener MS können Themen entstehen wie:

  • ausgeprägte Spastik und Schmerzen
  • wiederkehrende Infektionen
  • Schluckstörungen und Aspirationsrisiko
  • Ernährung und Gewichtsverlust
  • Atemprobleme
  • schwere Blasen- und Darmprobleme
  • vollständige Pflegeabhängigkeit
  • Kommunikationsprobleme
  • kognitive Einschränkungen
  • Belastung der Angehörigen
  • Entscheidungen über Krankenhausaufnahmen und belastende Eingriffe.

Advance Care Planning bedeutet vorausschauende Behandlungsplanung. Dabei wird nicht nur ein Formular ausgefüllt. Idealerweise wird besprochen, welche Ziele einem Menschen wichtig sind, wer im Fall fehlender Entscheidungsfähigkeit sprechen soll und wie mit zukünftigen Situationen umgegangen werden soll.

Mögliche Themen sind Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Wiederbelebung, Intensivmedizin, künstliche Ernährung, Behandlung schwerer Infektionen, Krankenhauseinweisungen und der bevorzugte Versorgungsort.

Die EAN/EAPC-Leitlinie zur palliativen Versorgung schwerer progressiver MS enthält Empfehlungen zu allgemeiner und spezialisierter Palliativversorgung, Vorausplanung, Symptomkontrolle, Rehabilitation und Angehörigenunterstützung. Viele Empfehlungen beruhen allerdings auf . Eine 2024er fand weiterhin erhebliche Versorgungslücken.

Eine 2026er Übersichtsarbeit betont, dass palliative Versorgung bei MS noch zu selten genutzt wird. Sie sollte nicht als Zeichen verstanden werden, dass eine aktive neurologische Behandlung „aufgegeben“ wird. Palliative und krankheitsorientierte Behandlung können parallel stattfinden.

Quellen: Smyth P, Miyasaki JM. Continuum 2026. PMID 41925504; EAN Guideline, PMID 32469284/32469447; Scoping Review, PMID 38584475.

Alle Kapitel dieses Ratgebers

  1. 1. Was MS ist und was im Körper geschieht Abschnitt 1–8 · 8
  2. 2. Wie häufig MS ist – weltweit und bei Kindern Abschnitt 9–16 · 8
  3. 3. Ursachen und Risikofaktoren Abschnitt 17–26 · 10
  4. 4. Kann man MS verhindern? Abschnitt 27–35 · 9
  5. 5. Risikofaktoren im Einzelnen Abschnitt 36–45 · 10
  6. 6. MS bei Kindern: erste Anzeichen Abschnitt 46–56 · 11
  7. 7. Symptome bei Jugendlichen und Erwachsenen Abschnitt 57–63 · 7
  8. 8. Schub, Pseudoschub und kurze Attacken Abschnitt 64–70 · 7
  9. 9. Die Diagnose und die McDonald-Kriterien 2024 Abschnitt 71–79 · 9
  10. 10. MRT, Nervenwasser und Biomarker Abschnitt 80–90 · 11
  11. 11. Was sonst dahinterstecken kann: MOGAD, NMOSD, ADEM Abschnitt 91–99 · 9
  12. 12. Verlaufsformen, PIRA und Prognose Abschnitt 100–109 · 10
  13. 13. Grundsätze der Therapie Abschnitt 110–118 · 9
  14. 14. Behandlung eines akuten Schubs Abschnitt 119–122 · 4
  15. 15. Die Medikamente im Überblick Abschnitt 123–128 · 6
  16. 16. Interferone, Glatirameracetat, Teriflunomid und Fumarate Abschnitt 129–141 · 13
  17. 17. S1P-Modulatoren: Fingolimod, Ozanimod, Ponesimod, Siponimod Abschnitt 142–151 · 10
  18. 18. Natalizumab Abschnitt 152–157 · 6
  19. 19. Anti-CD20-Therapien Abschnitt 158–169 · 12
  20. 20. Cladribin, Alemtuzumab und ältere Mittel Abschnitt 170–182 · 13
  21. 21. Progressive MS und BTK-Hemmer Abschnitt 183–195 · 13
  22. 22. Studienvergleiche: Welche Therapie für wen? Abschnitt 196–207 · 12
  23. 23. Sicherheit und Kontrolluntersuchungen Abschnitt 208–220 · 13
  24. 24. Therapiewechsel, Therapieversagen und Absetzen Abschnitt 221–231 · 11
  25. 25. Behandlung bei Kindern und Jugendlichen Abschnitt 232–240 · 9
  26. 26. Leben mit Kinder-MS: Schule, Pubertät, Übergang Abschnitt 241–252 · 12
  27. 27. Impfungen und Infektionen Abschnitt 253–256 · 4
  28. 28. Schwangerschaft, Stillzeit und Familienplanung Abschnitt 257–263 · 7
  29. 29. Beschwerden behandeln: Fatigue, Schmerz, Psyche, Schlaf Abschnitt 264–275 · 12
  30. 30. Blase, Darm, Spastik und weitere Beschwerden Abschnitt 276–289 · 14
  31. 31. Bewegung und Rehabilitation Abschnitt 290–300 · 11
  32. 32. Ernährung, Nahrungsergänzung und Lebensstil Abschnitt 301–308 · 8
  33. 33. Alltag, Beruf, Angehörige und Versorgung Abschnitt 309–318 · 10
  34. 34. MS im Alter, Begleiterkrankungen und fortgeschrittene MS Abschnitt 319–327 · 9
  35. 35. Stammzelltransplantation und Zelltherapien Abschnitt 328–336 · 9
  36. 36. Reparatur, Neuroprotektion und neue Ansätze Abschnitt 337–350 · 14
  37. 37. Digitale Messung und künstliche Intelligenz Abschnitt 351–356 · 6
  38. 38. Kann MS geheilt werden? Abschnitt 357–367 · 11
  39. 39. MS weltweit: Versorgung und Ländervergleich Abschnitt 368–379 · 12
  40. 40. Länderprofile und regionale Forschung Abschnitt 380–389 · 10
  41. 41. Kernaussagen, Mythen und Glossar Abschnitt 390–402 · 13
  42. 42. Wie sicher ist das Wissen? Abschnitt 403–414 · 12
  43. 43. Wie dieser Ratgeber entstanden ist Abschnitt 415–441 · 27