Was nach der Diagnose im Kindes- oder Jugendalter wichtig wird: Schule und Konzentration, Gehirnentwicklung, Pubertät, Sport, Ernährung, psychische Gesundheit und der Übergang in die Erwachsenenneurologie.

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  • Stand: 29. September 2026
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Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel ist eine wissenschaftlich orientierte, allgemein verständliche Übersicht und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Therapieentscheidung. Gerade bei Multipler Sklerose (MS) hängt die optimale Behandlung von Alter, Verlaufsform, Krankheitsaktivität, MRT-Befunden, Begleiterkrankungen, Kinderwunsch, Infektionsrisiken, Impfstatus und vielen weiteren Faktoren ab. Bei Kindern und Jugendlichen sollte die Betreuung möglichst in einem Zentrum mit Erfahrung in pädiatrischer Neuroimmunologie erfolgen.

Der Artikel dient der medizinischen Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose oder Therapieentscheidung durch Neurologie, Neuropädiatrie oder ein spezialisiertes MS-Zentrum.

241 Was Eltern nach einer POMS-Diagnose wissen sollten

POMS ist ernst, aber heute behandelbar. Die Diagnose bedeutet nicht zwangsläufig frühe schwere Behinderung. Moderne DMTs können Entzündungsaktivität stark reduzieren. Gleichzeitig ist konsequente Nachsorge wichtig, weil Kinder häufig mehr MRT-Aktivität haben als Erwachsene.

Schule sollte möglichst normal weiterlaufen. Individuelle Anpassungen sind sinnvoll, wenn Fatigue oder Kognition beeinträchtigt sind. Sport ist grundsätzlich erwünscht. Hitze kann Symptome vorübergehend verstärken, verursacht aber nicht automatisch neue Läsionen.

Impfungen sollten nicht aus Angst vor MS pauschal vermieden werden. Im Gegenteil: Vor bestimmten DMTs ist ein vollständiger Impfstatus besonders wichtig. Zeitpunkt und Lebendimpfstoffe müssen mit dem Behandlungsteam abgestimmt werden.

Jugendliche sollten früh lernen, ihren Medikamentennamen, Dosierung, wichtige Risiken und Notfallkontakte zu kennen. Spätestens vor dem Übergang in die Erwachsenenmedizin müssen sie verstehen, warum eigenmächtiges Absetzen – besonders bei Fingolimod oder Natalizumab – gefährlich sein kann.

Psychische Gesundheit und soziale Entwicklung gehören zur Behandlung. Ein Kind darf nicht auf MRT und EDSS reduziert werden.

242 Kognition, Schule und Gehirnentwicklung

POMS betrifft ein Gehirn, das sich noch entwickelt. Deshalb ist die klassische EDSS-Skala allein besonders unzureichend. Ein Jugendlicher kann normal gehen und EDSS 0 bis 1 haben, gleichzeitig aber relevante Defizite der Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit, Aufmerksamkeit, des Arbeitsgedächtnisses oder Lernens entwickeln.

Reviews zeigen, dass neben den bei Erwachsenen bekannten Domänen auch Sprache und allgemeine intellektuelle Entwicklung betroffen sein können. Fatigue, Depression, Angst und Schlafstörungen verstärken schulische Probleme zusätzlich. Die Auswirkungen können sich erst zeigen, wenn schulische Anforderungen steigen. Ein Kind, das in der Grundschule kompensiert, kann in der Sekundarstufe Schwierigkeiten entwickeln, obwohl keine neuen motorischen Schübe auftreten.

Deshalb sollte die pädiatrische Verlaufskontrolle schulische Leistung und subjektive kognitive Veränderungen aktiv erfassen. Bei Verdacht ist eine standardisierte neuropsychologische Untersuchung sinnvoll. Anpassungen können zusätzliche Prüfungszeit, Pausen, reduzierte Reizbelastung, flexible Stundenpläne und Unterstützung bei Fatigue umfassen. Ziel ist nicht eine pauschale Schonung, sondern der Erhalt normaler Entwicklung und Teilhabe.

243 Kinder-MS: Kognition, Schule und psychische Gesundheit

EDSS gewichtet Gehfähigkeit stark und unterschätzt kognitive Probleme. Bei POMS können Verarbeitungsgeschwindigkeit, Aufmerksamkeit, visuell-räumliches Lernen, Gedächtnis und Exekutivfunktionen betroffen sein.

Schulischer Leistungsabfall kann viele Ursachen haben: aktive Entzündung, Fatigue, Schlafstörung, Depression, Nebenwirkungen, Fehlzeiten oder psychosoziale Belastung. Neuropsychologische Untersuchung hilft, spezifische Defizite zu erkennen und Nachteilsausgleich zu begründen.

Mögliche schulische Anpassungen sind zusätzliche Pausen, verlängerte Prüfungszeit, reduzierte Hitzeexposition, digitale Mitschriften, flexibler Stundenplan nach Schüben und abgestimmte Sportteilnahme.

Depression und Angst sind bei chronischer Erkrankung nicht überraschend und sollten nicht als „psychologische Reaktion, mit der man leben muss“ bagatellisiert werden. Frühe psychologische oder psychiatrische Unterstützung kann Teil der neurologischen Behandlung sein.

Fatigue bei Kindern kann als Faulheit missverstanden werden. Gleichzeitig darf nicht jede Müdigkeit der MS zugeschrieben werden. Schlafdauer, Schlafapnoe, Eisenstatus, Schilddrüse, Depression, Medikamente und Tagesstruktur sollten geprüft werden.

244 Pädiatrische Kognition, Schule und Langzeitentwicklung

POMS trifft ein Gehirn, das sich noch entwickelt. Deshalb ist kognitive Gesundheit kein Nebenthema, sondern ein zentrales Langzeitoutcome. Eine quantitative zeigte, dass ungefähr ein Drittel der Kinder mit POMS relevante kognitive Minderleistungen aufweist. Besonders betroffen sind Verarbeitungsgeschwindigkeit, allgemeine kognitive Leistung, Gedächtnis und teilweise Sprache. Quelle: PMID 35802297, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35802297/

Die klassische EDSS kann diese Probleme übersehen. Ein Jugendlicher kann körperlich nahezu normal wirken, aber im Unterricht deutlich langsamer Informationen verarbeiten, mehr Pausen benötigen oder neue Inhalte schlechter speichern. Fatigue, Depression, Schlafstörungen und Medikamente können die Leistung zusätzlich beeinflussen.

Schulische Auswirkungen sollten deshalb systematisch erfasst werden. Empfohlen werden je nach Bedarf neuropsychologische Untersuchung, Gespräche mit Schule und Familie sowie konkrete Nachteilsausgleiche: mehr Bearbeitungszeit, Pausen, ruhiger Prüfungsraum, reduzierte gleichzeitige Aufgaben, digitale Mitschriften, flexible Anwesenheitsregeln nach Schüben und Anpassung des Sportunterrichts. Eine Übersichtsarbeit betont, dass akademische Leistung selbst Teil der routinemäßigen Beurteilung sein sollte. Quelle: PMID 32463349, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32463349/

Kognitive Rehabilitation ist auch bei Erwachsenen zunehmend evidenzbasiert. Eine aktualisierte 2016-2024 wurde 2026 publiziert und bewertet strukturierte kognitive Rehabilitationsverfahren als klinisch relevantes Feld. Quelle: PMID 42190886, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/42190886/

245 POMS und Gehirnentwicklung

Das kindliche Gehirn ist nicht einfach ein kleineres erwachsenes Gehirn. Myelinisierung, synaptisches Pruning und Netzwerkreifung laufen bis ins junge Erwachsenenalter weiter.

MS-Läsionen können deshalb in eine aktive Entwicklungsphase eingreifen. Gleichzeitig ist Neuroplastizität höher, was bessere klinische Erholung nach Schüben erklären kann. Diese Plastizität kann Defizite maskieren, ohne die zugrunde liegende Gewebeschädigung vollständig zu beseitigen.

Langfristig kann eine hohe Läsionslast die erwartete Zunahme von Hirnvolumen und Netzwerkreifung verändern. Pädiatrische MRT-Forschung untersucht deshalb nicht nur Atrophie, sondern auch „failure of expected growth“.

246 Psychische Gesundheit

Depression und Angst sind bei POMS relevant und können durch chronische Erkrankung, neurobiologische Mechanismen, Fatigue, soziale Belastung und Medikamente beeinflusst werden. Jugendliche erleben zusätzlich die Entwicklungsaufgabe von Autonomie, Identität, Sexualität und Berufsplanung. Eine Diagnose, die lebenslange Therapie suggeriert, kann diese Prozesse erheblich belasten.

Psychische Symptome sollten nicht automatisch als „Reaktion auf die Diagnose“ abgetan werden. Ebenso darf Fatigue nicht vorschnell als Depression interpretiert werden. Screening und bei Bedarf kinder- und jugendpsychiatrische beziehungsweise psychologische Mitbetreuung gehören zu guter POMS-Versorgung.

247 POMS und Pubertät

Pubertät verändert Sexualhormone, Körperzusammensetzung, Schlaf, Verhalten und Immunität. Der deutliche Anstieg weiblicher POMS nach Pubertät legt hormonelle Einflüsse nahe.

Adipositas wirkt in der Pubertät möglicherweise besonders stark, weil Fettgewebe hormonell aktiv ist. Vitamin-D-Spiegel können durch Körperfett und Outdoor-Verhalten beeinflusst werden. EBV-Erstinfektion verschiebt sich in wohlhabenden Gesellschaften häufiger in die Adoleszenz, wo Mononukleose wahrscheinlicher ist.

Diese Faktoren könnten erklären, warum POMS-Risiko im Jugendalter deutlich ansteigt.

248 Pubertät als biologisches Fenster

Vor der Pubertät ist das Geschlechterverhältnis bei POMS ungefähr ausgeglichen. Nach der Pubertät entsteht zunehmend die bekannte weibliche Dominanz. Das spricht dafür, dass Sexualhormone, Körperzusammensetzung, Immunreifung und pubertätsabhängige Umweltfaktoren gemeinsam die Erkrankungswahrscheinlichkeit beeinflussen.

Eine aktuelle Auswertung des dänischen MS-Registers bestätigte, dass das weiblich:männliche Verhältnis von etwa 1:1 präpubertär auf ungefähr 2:1 nach der Pubertät anstieg. Bei Patienten, deren Erkrankung vor der Pubertät begonnen hatte und die anschließend in die peri- beziehungsweise postpubertäre Phase wechselten, stieg die Schubrate und erreichte um die Pubertät einen Höhepunkt. Quelle: PMID 40292788, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40292788/

Ältere UCSF-Daten zeigten bei Mädchen eine erhöhte Schubaktivität in der Zeit um die Menarche und bei Jungen eine höhere Schubrate bei peri-pubertärem Krankheitsbeginn als bei postpubertärem Beginn. Diese Studien sind relativ klein und dürfen nicht zu einer hormonellen Standardtherapie führen. Sie zeigen aber, dass POMS nicht einfach eine verkleinerte Erwachsenen-MS ist. Quellen: PMID 25948626 und 30390578.

249 Kinder, Sport und Schule

Ein Kind mit stabiler MS sollte grundsätzlich körperlich aktiv sein. Sport verbessert Fitness, Knochen, Stimmung und soziale Integration. Einschränkungen richten sich nach konkreten Defiziten, nicht nach der Diagnose allein.

Bei Hitzeempfindlichkeit helfen Kühlung und Pausen. Nach akutem Schub kann vorübergehende Anpassung notwendig sein.

Schulen sollten wissen, dass Fatigue und kognitive Verlangsamung fluktuieren können. Ein Nachteilsausgleich kann medizinisch gerechtfertigt sein, ohne die Leistungsanforderungen grundsätzlich aufzuheben.

250 Kinder und Ernährung

Bei POMS ist eine extreme Eliminationsdiät besonders problematisch, weil Wachstum, Knochenaufbau und Pubertät hohe Nährstoffanforderungen haben. Ein normalgewichtiges Kind sollte nicht zur vermeintlichen Entzündungshemmung in ein Kaloriendefizit gebracht werden.

Ziel ist eine vielfältige, überwiegend unverarbeitete Ernährung mit ausreichendem Protein, Calcium, Eisen und Vitamin D. Bei Adipositas sollte Gewichtsmanagement familienbasiert und nicht stigmatisierend erfolgen.

251 Transition von der Kinder- in die Erwachsenenneurologie

Transition ist ein Prozess, kein einzelner Überweisungstermin. Jugendliche sollten schrittweise lernen, ihre Diagnose, Medikamente, Risiken, Impfungen und Notfallsituationen selbst zu verstehen. Eltern bleiben wichtig, aber die Autonomie des Jugendlichen muss wachsen.

Besonders kritisch sind Therapieadhärenz, Sexualität und Verhütung bei teratogenen Medikamenten, Alkohol und Drogen, Reisen, Impfungen, Ausbildung und psychische Gesundheit. Ein schlecht organisierter Übergang kann zu Therapieabbrüchen, verlorenen Kontrollen und vermeidbarer Krankheitsaktivität führen.

252 Transition von der Kinder- in die Erwachsenenneurologie – vertieft

Der 18. Geburtstag verändert die Biologie der MS nicht, aber häufig das Versorgungssystem. Genau hier können Therapieabbrüche, verlorene Termine und Informationsverluste entstehen.

Eine 2026 publizierte fand 96 relevante Arbeiten zur Transition chronisch kranker Jugendlicher, aber nur zwölf, die POMS spezifisch behandelten. Besondere Barrieren waren kognitive Beeinträchtigung, fluktuierende Symptome und psychosoziale Komplexität. Evidenz für konkrete POMS-spezifische Transitionsprogramme ist noch begrenzt. Quelle: PMID 41389765, https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41389765/

Eine gute Transition beginnt Jahre vor dem Wechsel. Jugendliche sollten schrittweise lernen, ihre Diagnose, Medikamente, Warnzeichen und Monitoringanforderungen selbst zu erklären. Sie sollten wissen, wie Rezepte organisiert werden, welche Impfungen relevant sind und warum ein Medikament nicht eigenmächtig abgesetzt werden darf. Gleichzeitig müssen Eltern lernen, Verantwortung kontrolliert abzugeben.

Ein strukturierter Übergabebericht sollte Krankheitsbeginn, Schübe, MRT-Verlauf, Liquor, MOG/AQP4-Status, sämtliche DMTs, Nebenwirkungen, Impfstatus, Kinderwunschthemen und psychosoziale Faktoren enthalten. Idealerweise gibt es mindestens einen überlappenden Kontakt zwischen pädiatrischem und erwachsenenneurologischem Team.

Alle Kapitel dieses Ratgebers

  1. 1. Was MS ist und was im Körper geschieht Abschnitt 1–8 · 8
  2. 2. Wie häufig MS ist – weltweit und bei Kindern Abschnitt 9–16 · 8
  3. 3. Ursachen und Risikofaktoren Abschnitt 17–26 · 10
  4. 4. Kann man MS verhindern? Abschnitt 27–35 · 9
  5. 5. Risikofaktoren im Einzelnen Abschnitt 36–45 · 10
  6. 6. MS bei Kindern: erste Anzeichen Abschnitt 46–56 · 11
  7. 7. Symptome bei Jugendlichen und Erwachsenen Abschnitt 57–63 · 7
  8. 8. Schub, Pseudoschub und kurze Attacken Abschnitt 64–70 · 7
  9. 9. Die Diagnose und die McDonald-Kriterien 2024 Abschnitt 71–79 · 9
  10. 10. MRT, Nervenwasser und Biomarker Abschnitt 80–90 · 11
  11. 11. Was sonst dahinterstecken kann: MOGAD, NMOSD, ADEM Abschnitt 91–99 · 9
  12. 12. Verlaufsformen, PIRA und Prognose Abschnitt 100–109 · 10
  13. 13. Grundsätze der Therapie Abschnitt 110–118 · 9
  14. 14. Behandlung eines akuten Schubs Abschnitt 119–122 · 4
  15. 15. Die Medikamente im Überblick Abschnitt 123–128 · 6
  16. 16. Interferone, Glatirameracetat, Teriflunomid und Fumarate Abschnitt 129–141 · 13
  17. 17. S1P-Modulatoren: Fingolimod, Ozanimod, Ponesimod, Siponimod Abschnitt 142–151 · 10
  18. 18. Natalizumab Abschnitt 152–157 · 6
  19. 19. Anti-CD20-Therapien Abschnitt 158–169 · 12
  20. 20. Cladribin, Alemtuzumab und ältere Mittel Abschnitt 170–182 · 13
  21. 21. Progressive MS und BTK-Hemmer Abschnitt 183–195 · 13
  22. 22. Studienvergleiche: Welche Therapie für wen? Abschnitt 196–207 · 12
  23. 23. Sicherheit und Kontrolluntersuchungen Abschnitt 208–220 · 13
  24. 24. Therapiewechsel, Therapieversagen und Absetzen Abschnitt 221–231 · 11
  25. 25. Behandlung bei Kindern und Jugendlichen Abschnitt 232–240 · 9
  26. 26. Leben mit Kinder-MS: Schule, Pubertät, Übergang Abschnitt 241–252 · 12
  27. 27. Impfungen und Infektionen Abschnitt 253–256 · 4
  28. 28. Schwangerschaft, Stillzeit und Familienplanung Abschnitt 257–263 · 7
  29. 29. Beschwerden behandeln: Fatigue, Schmerz, Psyche, Schlaf Abschnitt 264–275 · 12
  30. 30. Blase, Darm, Spastik und weitere Beschwerden Abschnitt 276–289 · 14
  31. 31. Bewegung und Rehabilitation Abschnitt 290–300 · 11
  32. 32. Ernährung, Nahrungsergänzung und Lebensstil Abschnitt 301–308 · 8
  33. 33. Alltag, Beruf, Angehörige und Versorgung Abschnitt 309–318 · 10
  34. 34. MS im Alter, Begleiterkrankungen und fortgeschrittene MS Abschnitt 319–327 · 9
  35. 35. Stammzelltransplantation und Zelltherapien Abschnitt 328–336 · 9
  36. 36. Reparatur, Neuroprotektion und neue Ansätze Abschnitt 337–350 · 14
  37. 37. Digitale Messung und künstliche Intelligenz Abschnitt 351–356 · 6
  38. 38. Kann MS geheilt werden? Abschnitt 357–367 · 11
  39. 39. MS weltweit: Versorgung und Ländervergleich Abschnitt 368–379 · 12
  40. 40. Länderprofile und regionale Forschung Abschnitt 380–389 · 10
  41. 41. Kernaussagen, Mythen und Glossar Abschnitt 390–402 · 13
  42. 42. Wie sicher ist das Wissen? Abschnitt 403–414 · 12
  43. 43. Wie dieser Ratgeber entstanden ist Abschnitt 415–441 · 27