Schule und Umfeld
Freundschaften, Sport, Vereine und die Schule selbst sind keine Nebensache – sie gehören zu den bestbelegten Schutzfaktoren überhaupt.
Wichtiger Hinweis
Dieser Ratgeber erklärt die seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen allgemein und richtet sich an Eltern und Bezugspersonen. Er ersetzt keine Untersuchung, keine Diagnose und keine Beratung durch Ihre Kinderärztin, eine klinische Psychologin oder eine Kinder- und Jugendpsychiatrie. Bei einem konkreten Kind hängt alles vom Alter, von der Vorgeschichte und von der gesamten Lebenssituation ab. Wenn Ihr Kind sich selbst verletzt, Suizidgedanken äußert oder Andeutungen macht, dass es nicht mehr leben möchte, warten Sie nicht ab: Rat auf Draht ist rund um die Uhr und kostenlos unter 147 erreichbar, auch für Sie als Bezugsperson, die Telefonseelsorge unter 142.
186 Die Schule als doppelte Rolle: Belastung und Schutz zugleich
Über die gesamte Quellenbasis dieses Ratgebers hinweg erscheint die Schule zweifach: als Ort, an dem Belastung entsteht — durch Leistungsdruck, Mobbing, Isolation —, und zugleich als der stärkste erkennbare Schutzfaktor, den die Quellen überhaupt benennen — durch Beziehungen zu Gleichaltrigen und zu Lehrkräften. Beide Rollen stehen nebeneinander und widersprechen einander nicht.
Wie in Abschnitt 185 beschrieben, war die Frage „Freust du dich darauf, deine Freunde in der Schule zu sehen?" in einer japanischen Erhebung an über 31.000 Kindern einer der stärksten erkennbaren Zusammenhänge mit depressiven Symptomen überhaupt — deutlich stärker noch als die Beziehung zur Lehrkraft. Gleichzeitig zeigen, wie in den folgenden Abschnitten beschrieben, mehrere Länder unabhängig voneinander, dass Mobbing, Leistungsdruck und schulische Isolation zu den am häufigsten dokumentierten Belastungsfaktoren gehören.
Dieses Kapitel hält beide Seiten nebeneinander fest, ohne sie gegeneinander aufzurechnen. Für Eltern folgt daraus: Die Schule ist weder ausschließlich die Ursache noch ausschließlich die Lösung. Sie ist der Ort, an dem sich beides gleichzeitig abspielt.
187 Wenn ein Kind morgens „nicht kann"
Japan führt seit Jahrzehnten eine eigene amtliche Kategorie für Kinder, die dem Unterricht dauerhaft fernbleiben, mit einer gesetzlichen Definition — mindestens 30 Fehltage im Schuljahr aus anderen Gründen als Krankheit oder wirtschaftlicher Not — und einer jährlichen Vollerhebung. Für das Schuljahr 2024/25 zählte das japanische Bildungsministerium 353.970 betroffene Kinder an Grund- und Mittelschulen, den höchsten je gemessenen Wert.
Diese Kategorie und ihre Erhebung gibt es in Österreich nicht; die absoluten Zahlen sind deshalb nicht übertragbar. Lehrreich ist, was die Schulen selbst als Sachverhalt hinter dem Fernbleiben feststellen, wenn sie danach gefragt werden: An erster Stelle steht mit 30,1 Prozent, dass die Betroffenen „keinen Antrieb" zeigen, gefolgt von einer Störung des Tagesrhythmus mit 25,0 Prozent und Angst oder Niedergeschlagenheit mit 24,3 Prozent. Mobbing wird demgegenüber nur bei 1,4 Prozent als festgestellter Sachverhalt dokumentiert.
Die inhaltliche Lehre daraus ist unabhängig von der japanischen Zahlenlage übertragbar: Wenn ein Kind morgens „nicht kann", steckt der Erhebung nach häufiger ein Angst-, Schlaf- oder Stimmungsproblem dahinter als ein Motivations- oder Disziplinproblem. Das verschiebt den ersten Reflex — von „es muss trotzdem" zu „was steckt dahinter".
188 Warum „die Schule weiß von nichts" nichts heißt
Die japanische Mobbingerhebung für das Schuljahr 2024/25 verzeichnete mit 769.022 registrierten Fällen einen weiteren Höchststand — ein Anstieg, den die Behörde selbst auch als Erfolg besserer Erkennung deutet. Beunruhigender ist ein zweiter Befund aus derselben Erhebung: Unter den als besonders schwerwiegend eingestuften Fällen war gut ein Drittel — 34,9 Prozent — vor der Eskalation überhaupt nicht als Mobbing registriert gewesen.
Diese Zahl ist an eine japanische Rechtskategorie gebunden und nicht direkt übertragbar. Die Lehre daraus ist es sehr wohl: Dass eine Schule „nichts weiß", bedeutet nicht, dass nichts passiert. In einem guten Drittel der schwersten dokumentierten Fälle war die Vorgeschichte vorher nirgends erfasst. Wer als Elternteil den Eindruck hat, dass etwas im schulischen Umfeld des Kindes nicht stimmt, sollte diesen Eindruck nicht dadurch entkräftet sehen, dass die Schule selbst noch nichts registriert hat.
189 Mobbing und Cybermobbing erhöhen das Risiko für Selbstverletzung
Vier voneinander unabhängige Quellen aus vier Ländern bestätigen denselben Zusammenhang: Cybermobbing erhöht das Risiko für Selbstverletzung und Suizidgedanken, sowohl bei Betroffenen als auch bei jenen, die es selbst ausüben.
Eine portugiesische Auswertung an 5.569 Jugendlichen im Mittel 14 Jahre alt fand in einer für Geschlecht und Alter bereinigten Regression: Wer Cybermobbing ausübte oder Opfer davon war, hatte bei beiden Rollen ein höheres Risiko für Selbstverletzung. Eine brasilianische Erhebung fand unter Jugendlichen mit Selbstverletzung in den letzten zwölf Monaten bei 69,2 Prozent eine Vorgeschichte von Mobbing. Die französische Behörde ANSES bewertet Cybermobbing als Faktor, der zu einem erhöhten Risiko für Selbstverletzung, Suizidgedanken und Suizidversuche führt. Die spanische pädiatrische Übersicht kommt zum selben Schluss.
Zur Häufigkeit von Mobbing selbst liegen aus Italien Zahlen aus der HBSC-Erhebung vor, die mit dem Alter abnehmen: rund 20 Prozent bei den Elfjährigen, rund 15 Prozent bei den Dreizehnjährigen, unter 10 Prozent bei den Fünfzehn- und Siebzehnjährigen, bei beiden Geschlechtern ungefähr gleich verteilt. Diese sind eine italienische Stichprobe. Der Risikozusammenhang zwischen Mobbing und Selbstverletzung selbst ist über vier Länder hinweg belegt und damit die belastbarste Aussage dieses Kapitels.
190 Wem Jugendliche wirklich vertrauen
Der Schule wird in der Frage der Hilfesuche mehrheitlich misstraut, aber Lehrkräfte gehören trotzdem zu den drei meistgenannten Anlaufstellen — ein scheinbarer Widerspruch, der sich bei genauerem Hinsehen auflöst.
Eine spanische Erhebung an 4.740 Jugendlichen fand: 40,5 Prozent halten Hilfe durch die Schule für unwahrscheinlich, mit Begründungen wie fehlendem Vertrauen (56,4 Prozent), der Angst vor Weitergabe der Information (49,3 Prozent) oder fehlender Ausbildung des Personals (43,1 Prozent). Wenn dieselben Jugendlichen tatsächlich Hilfe suchten, standen an erster Stelle Freunde mit 73,6 Prozent, gefolgt von psychologischer Fachhilfe mit 60,8 Prozent und erst dann Schulpersonal mit 34 Prozent.
Eine internationale Vergleichsstudie über acht Länder in Asien und Europa fand für die dort untersuchten asiatischen Länder, dass rund 90 Prozent der Jugendlichen mit hoher Belastung informelle Hilfe suchten, bevorzugt bei Verwandten, Gleichaltrigen und Lehrkräften — Österreich war in dieser Stichprobe nicht enthalten. Zusammen ergibt sich ein Bild: Die Institution Schule als Ganzes wird misstraut, einzelne Lehrpersonen als Menschen aber durchaus als Anlaufstelle genutzt. Das ist ein Unterschied, der für die praktische Frage wichtig ist, an wen sich ein Kind wendet, wenn es sich nicht an die Eltern wendet.
191 Einsamkeit verdoppelt sich zwischen 11 und 15 Jahren
Vier voneinander unabhängige Quellen aus vier Berichten bestätigen dasselbe Muster: Einsamkeit unter Jugendlichen nimmt mit dem Alter deutlich zu und betrifft Mädchen etwa doppelt so oft wie Burschen.
Der internationale HBSC-Bericht der WHO-Region Europa fand: 16 Prozent der Jugendlichen berichteten, sich im letzten Jahr die meiste Zeit oder immer einsam gefühlt zu haben. Dieser Anteil verdoppelte sich fast zwischen dem Alter von 11 Jahren — 8 Prozent bei Burschen, 14 Prozent bei Mädchen — und 15 Jahren — 13 Prozent bei Burschen, 28 Prozent bei Mädchen. Die italienische HBSC-Erhebung findet für dasselbe Altersband bei Mädchen einen Anstieg von 16 auf 27 Prozent, die französische Schulerhebung EnCLASS einen Anstieg des Einsamkeitsgefühls von 15,4 Prozent in der Unterstufe auf 19,5 Prozent in der Oberstufe.
Der europäische HBSC-Wert von 16 Prozent gilt als für Österreich übertragbar, weil Österreich Teil dieser internationalen Erhebung ist; die nationalen Einzelwerte aus Italien und Frankreich sind es nicht direkt. Die Bedeutung dieses Befunds liegt darin, dass Einsamkeit in mehreren Quellen dieses Ratgebers als eigenständiger Risikofaktor für Selbstverletzung erscheint, unabhängig von einer diagnostizierten psychischen Erkrankung — wer sich einsam fühlt, trägt demnach ein erhöhtes Risiko, unabhängig davon, ob eine andere Diagnose vorliegt.
192 Freundschaften in Präsenz — aber ein Viertel meidet sie
Eine italienische Online-Konsultation der Kinder- und Jugendanwaltschaft AGIA fand bei Oberstufenschülerinnen und -schülern: 55,9 Prozent bevorzugen Freundschaften in Präsenz gegenüber online, nur 6,9 Prozent bevorzugen den umgekehrten Weg. Gleichzeitig gab mit 26,4 Prozent gut ein Viertel an, bei persönlichen Begegnungen von Angesicht zu Angesicht Unbehagen zu empfinden.
Diese Erhebung war eine offene, selbstselektierte Online-Konsultation mit rund 7.500 Teilnehmenden und keine repräsentative Stichprobe — ihre Werte liegen deshalb systematisch höher als in repräsentativen Erhebungen und sind mit diesen nicht direkt vergleichbar. Der zugrunde liegende Befund selbst ist aber aufschlussreich: Es handelt sich offenbar um eine Gruppe, die persönlichen Kontakt aktiv braucht und ihn zugleich meidet — kein Widerspruch, sondern ein Hinweis darauf, dass für einen Teil der Jugendlichen der erste Schritt zu einer persönlichen Begegnung selbst die Hürde ist, nicht der fehlende Wunsch danach.
193 Was Österreich an schulischer Prävention bereits tut
Österreich verfügt über ein sogenanntes Gatekeeper-Programm zur Suizidprävention: Personen aus dem Umfeld von Kindern und Jugendlichen — etwa Lehrkräfte, Sozialarbeiterinnen und -arbeiter oder Betreuungspersonal — werden darin geschult, Warnzeichen zu erkennen und richtig zu reagieren. Nach dem Suizidbericht 2025 des Sozialministeriums stehen mittlerweile österreichweit 70 zertifizierte Trainerinnen und Trainer für dieses Programm zur Verfügung, verteilt auf alle neun Bundesländer, und über 1.000 Personen wurden im Rahmen des Projekts bereits geschult. Ein Aufbaumodul speziell zu Suizidprävention und nicht-suizidalem selbstverletzendem Verhalten wird derzeit in Vorarlberg, Kärnten, der Steiermark und Wien angeboten.
Zur Wirksamkeit dieses Programms — ob und wie stark es die Zahl übersehener Warnzeichen tatsächlich senkt — enthält die Quellenbasis keine Zahl. Was belegt ist, ist die Struktur: Ein solches Programm existiert, es wächst, und es ist bundeslandübergreifend angelegt. Das unterscheidet Österreich von den in Kapitel 14 genannten Versorgungslücken, in denen eher Ausbau, nicht Aufbau, das Thema ist.
194 Was andere Länder versuchen — und warum es nicht direkt übertragbar ist
Mehrere europäische Länder haben in den letzten Jahren strukturelle Schritte gesetzt, die Österreich nicht kennt. Spanien verpflichtet seit 2021 per Gesetz alle Regionen zu schulischen Suizidpräventionsprotokollen und schreibt eine benannte Wohlbefindens-Koordination an jeder Schule vor — eine Rolle, die es in Österreich nicht gibt. Italien richtet seit 2025 über den Staatshaushalt einen nationalen Fonds für Schulpsychologie ein, nachdem das Land zuvor als einziges europäisches Land ohne strukturell verankerte Schulpsychologie galt.
Diese Maßnahmen sind für Österreich nicht als Rechtslage übertragbar — sie gelten in ihren jeweiligen Ländern und nicht hier. Als Modell sind sie trotzdem informativ: Sie zeigen, dass eine benannte, feste Ansprechperson für psychisches Wohlbefinden an jeder Schule in anderen europäischen Ländern bereits gesetzlich verankert ist, während Österreichs schulpsychologische Versorgung anlassbezogen arbeitet. Zur Wirksamkeit auch dieser strukturellen Maßnahmen — gemessen etwa an einer geringeren Zahl übersehener Krisen — enthält die Quellenbasis keine , sondern ausschließlich Struktur- und Finanzierungsangaben.
195 Leistungsdruck kann sich messbar auf die Symptomlast durchschlagen
China liefert in dieser Quellenbasis das deutlichste Beispiel dafür, wie unmittelbar ein Prüfungssystem auf die psychische Belastung von Jugendlichen durchschlagen kann — als Warnung, nicht als Vorbild. Eine Auswertung über 53 Studien mit 314.867 Teilnehmenden fand depressive Symptome, die mit der Schulstufe stetig anstiegen: von 19,4 Prozent in der Grundschule über 21,9 Prozent in der Mittelstufe auf 26,2 Prozent in der Oberstufe und 28,1 Prozent in der berufsbildenden Oberstufe, unmittelbar vor den entscheidenden Aufnahmeprüfungen zur Oberstufe und zur Universität.
Der zugrunde liegende Recherchebericht stellt ausdrücklich fest, dass aus Abschlussklassen aus diesem Grund nicht auf Österreich übertragbar sind — Österreichs Bildungsweg kennt keine vergleichbar zentrale, lebensentscheidende Prüfungsschwelle wie die chinesische Aufnahmeprüfung. Übertragbar ist der Kontrast selbst: Ein Prüfungssystem kann messbar auf die Symptomlast einer ganzen Alterskohorte durchschlagen. Das ist kein Argument gegen schulische Leistungsanforderungen an sich, aber ein Hinweis darauf, dass Prüfungsdruck kein abstrakter Faktor ist, sondern sich in Daten niederschlägt, wenn er hoch genug wird.
196 Was zu Sport und Vereinen als Schutzfaktor fehlt
Zu Sportvereinen, Mannschaftssport oder außerschulischen Freizeitstrukturen als eigenständigem Schutzfaktor enthält die gesamte Quellenbasis dieses Ratgebers keine eigenen Befunde. Die einzige sportbezogene Angabe ist die in Abschnitt 178 beschriebene Bewegungsdosierung aus der deutschen S3-Leitlinie — dreimal wöchentlich 45 bis 60 Minuten über mindestens sechs Wochen —, deren Leitlinien-Volltext technisch nicht abrufbar war, sowie die Beobachtung aus Kapitel 8, dass exzessiver Sport bei Essstörungen umgekehrt ein Warnzeichen sein kann.
Dieser Ratgeber behauptet zu Sport als Schutzfaktor deshalb bewusst nichts über diese beiden Angaben hinaus. Das bedeutet nicht, dass Sportvereine oder Mannschaftssport keinen Nutzen hätten — es bedeutet, dass die neun ausgewerteten Rechercheberichte dazu keine belastbaren Zahlen liefern.
197 Was zu schulischen Präventionsprogrammen fehlt
Zu schulischen Präventionsprogrammen mit gemessener Wirksamkeit — also mit einer oder einer — enthält die Quellenbasis dieses Ratgebers ebenfalls keine Befunde. Was in den Abschnitten 194 und 195 dokumentiert ist, sind ausschließlich Struktur- und Finanzierungsangaben: dass ein Programm existiert, wie viele Personen geschult wurden, wie hoch ein Budget ist. Ob und wie stark solche Programme tatsächlich Krisen verhindern, ist damit nicht beantwortet.
Diese Lücke schließt das Kapitel über Schule und Umfeld bewusst offen ab. Was in diesem Kapitel an Handlungswissen steht — die Bedeutung von Freundschaften und der Beziehung zu einzelnen Lehrpersonen, der Zusammenhang zwischen Mobbing und Selbstverletzung, die Erkenntnis, dass fehlende Erkennung durch die Schule nichts über das tatsächliche Ausmaß eines Problems aussagt — beruht auf Einzelbefunden aus mehreren Ländern, nicht auf einer geprüften Gesamtstrategie. Für die Frage, was ein bestimmtes Präventionsprogramm an einer bestimmten österreichischen Schule tatsächlich bewirkt, gibt diese Quellenbasis keine Antwort.
Alle Kapitel dieses Ratgebers
- 1. Was seelische Gesundheit bedeutet Abschnitt 1–11 · 11
- 2. Wie häufig seelische Erkrankungen sind Abschnitt 12–25 · 14
- 3. Warnzeichen nach Alter Abschnitt 26–41 · 16
- 4. Angststörungen Abschnitt 42–57 · 16
- 5. Depression Abschnitt 58–75 · 18
- 6. Selbstverletzung und Suizidgedanken Abschnitt 76–91 · 16
- 7. ADHS und Autismus Abschnitt 92–105 · 14
- 8. Essstörungen Abschnitt 106–121 · 16
- 9. Belastende Kindheitserfahrungen Abschnitt 122–133 · 12
- 10. Abklärung in der Praxis Abschnitt 134–147 · 14
- 11. Behandlung Abschnitt 148–167 · 20
- 12. Was Eltern selbst tun können Abschnitt 168–185 · 18
- 13. Schule und Umfeld Abschnitt 186–197 · 12
- 14. Hilfe finden in Österreich Abschnitt 198–207 · 10
- 15. Fragen, Irrtümer und Einordnung Abschnitt 208–223 · 16
Hinweis zur Entstehung dieses Beitrags
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz geschrieben und überarbeitet.
War dieser Beitrag hilfreich?
Woran lag es?
Danke – das hilft uns bei der Überarbeitung.