Risikoverhalten
Alkohol, Rauchen, E-Zigaretten, Cannabis: was Jugendliche tatsächlich tun – meist weniger, als Eltern befürchten – und was wirksam vorbeugt.
Wichtiger Hinweis
Dieser Ratgeber erklärt die Pubertät allgemein und richtet sich an Eltern, Bezugspersonen und an Jugendliche selbst. Er ersetzt keine Untersuchung und keine Beratung durch Ihre Kinderärztin. Die Altersangaben in diesem Ratgeber beschreiben Bandbreiten, keine Grenzwerte für ein einzelnes Kind: Ob eine Entwicklung abklärungsbedürftig ist, hängt immer vom Gesamtbild ab – vom Wachstumsverlauf, von der Familiengeschichte und von den übrigen Befunden. Die Fachgesellschaften verschiedener Länder ziehen die Grenzen zudem unterschiedlich; wo das so ist, steht es im Text.
Die Pubertät
Was im Körper geschieht, was normal ist und wann eine Abklärung nötig ist
Elternverständlicher, wissenschaftlich fundierter Überblick
Dieser Ratgeber beschreibt, was in der Pubertät körperlich geschieht, wann sie üblicherweise beginnt, was zu früh und was zu spät ist, wie Wachstum, Knochen, Schlaf und Gehirn sich verändern und woran Sie erkennen, dass eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist. Er stützt sich auf Leitlinien und Veröffentlichungen von Fachgesellschaften aus neun Sprachräumen, auf amtliche Erhebungen und auf . Wo eine Zahl unsicher ist, steht das ausdrücklich dabei. Wo Leitlinien einander widersprechen, stehen beide Werte nebeneinander, und es wird gesagt, welche Fachgesellschaft welchen Wert nennt. Es wird nirgends gemittelt.
Der Text ist so geschrieben, dass Jugendliche ihn neben ihren Eltern lesen können. Er ersetzt kein persönliches Gespräch und keine Untersuchung. Was ein einzelnes Kind braucht, hängt von seiner Entwicklung, seiner Familiengeschichte und seiner gesundheitlichen Verfassung ab. Wenn Sie sich Sorgen machen, ist das ein ausreichender Grund für einen Termin in der Ordination. Sie müssen sich nicht sicher sein, bevor Sie fragen.
Eine Vorbemerkung zu den Zahlen. Die Pubertät ist ein Bereich, in dem sehr viele Zahlen kursieren und erstaunlich wenige davon gut belegt sind. Für Österreich gibt es weder eine eigene Erhebung der Reifestadien noch ein eigenes Durchschnittsalter der ersten Regelblutung. Die nächstliegenden Daten stammen aus Deutschland, die nächstliegenden Leitlinien aus dem deutschsprachigen Raum. Beides wird hier so gekennzeichnet.
188 Eine Lücke, die offen bleibt
Bevor in diesem Kapitel internationale Zahlen zu Alkohol, Rauchen, E-Zigaretten und Cannabis stehen, eine ehrliche Vorbemerkung: Für Österreich liegt in der zugrunde liegenden Recherche zu keiner dieser Substanzen eine eigene zahl vor. Der österreichische HBSC-Bericht 2021/22 wurde für dieses Faktengerüst nur zu Schlaf, Körperbild, psychischer Beschwerdelast und Sexualverhalten ausgewertet, nicht zum Substanzkonsum. Alle Zahlen dieses Kapitels stammen aus Spanien, Frankreich, Italien sowie ergänzend aus asiatischen und südamerikanischen Erhebungen.
Das bedeutet: Die folgenden Prozentwerte zeigen internationale Größenordnungen und Trends, nicht den österreichischen Stand. Für eine belastbare Aussage zu österreichischen Jugendlichen wären die jeweils aktuellen österreichischen HBSC- und ESPAD-Berichte gesondert heranzuziehen.
189 Warum Jugendliche für Risiko besonders empfänglich sind
Wie im Kapitel über das Gehirn in der Pubertät beschrieben, reift die Fähigkeit zur Impulskontrolle deutlich langsamer als das Belohnungssystem. Eine französische Expertise hält dazu fest: Das Gehirn durchläuft zwischen 15 und 25 Jahren wichtige Reifungsschritte, die durch psychoaktive Substanzen – vor allem Alkohol und Cannabis – gestört werden. Jugendliche sind deshalb gegenüber den langfristigen Folgen dieser Substanzen besonders empfindlich. Bei Cannabis hängt ein möglicher Abfall des Intelligenzquotienten von der Frühzeitigkeit des Konsums ab: Je früher vor dem 18. Geburtstag der Konsum beginnt, desto größer das Risiko.
Ein zweiter Mechanismus: die Gruppe
Ein zweiter Mechanismus kommt hinzu, der aus der spanischen Forschung stammt: In Gegenwart Gleichaltriger nehmen Jugendliche nachweislich mehr Risiko in Kauf als allein – bei Erwachsenen wurde dieser Effekt in derselben Untersuchung nicht beobachtet. Beide Befunde zusammen erklären, warum Jugendliche als Gruppe empfänglicher für Risikoverhalten sind als Kinder oder Erwachsene, ohne dass das etwas mit mangelnder Vernunft des Einzelnen zu tun hätte.
190 Der Einstieg fällt in die frühe Pubertät
Die große spanische Schülerbefragung ESTUDES, 2023 an 42.208 Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren durchgeführt, zeigt, wie früh der erste Kontakt mit Substanzen im Mittel liegt: Alkohol im Schnitt mit 13,9 Jahren, Tabak mit 14,1 Jahren, Cannabis mit 14,9 Jahren. Das deckt sich mit einem Muster, das in diesem Ratgeber wiederholt auftaucht: Der sinnvolle Zeitpunkt für ein Gespräch liegt vor diesen Altersangaben, nicht danach.
Die Verbreitung steigt danach steil an: Während 55 Prozent der 14-jährigen spanischen Jugendlichen angeben, in den letzten 12 Monaten Alkohol konsumiert zu haben, sind es bei den 17-Jährigen bereits 84,7 Prozent und bei den 18-Jährigen 86,5 Prozent.
191 Alkohol: die am weitesten verbreitete Substanz
Alkohol ist in allen ausgewerteten Ländern die mit Abstand am weitesten verbreitete Substanz bei Jugendlichen. In Spanien geben drei von vier Jugendlichen an, schon einmal in ihrem Leben Alkohol getrunken zu haben. In Italien sinkt der Anteil, der noch nie Alkohol getrunken hat, zwischen 11 und 15 Jahren steil: von 83 Prozent bei den 11-Jährigen über 61 Prozent bei den 13-Jährigen auf 28 Prozent bei den 15-Jährigen. Bei den 15-Jährigen berichten Mädchen dort häufiger von wiederholtem Rauschkonsum als Buben – 21 gegenüber 16 Prozent.
Auch in Frankreich zeigt sich derselbe steile Anstieg beim Schulwechsel: Während in der sechsten Schulstufe 8,5 Prozent der Jugendlichen bereits Alkohol probiert haben, sind es in der letzten Schulstufe vor dem Abitur 73,3 Prozent. Der kritische Punkt ist hier weniger eine bestimmte Schulform als der Übergang um das 15. Lebensjahr, an dem sich viele soziale Kreise neu ordnen.
192 Rauchen: rückläufig, aber nicht verschwunden
Beim klassischen Zigarettenrauchen zeigt sich international ein langfristig rückläufiger Trend. In Japan sank der Anteil der Mittelschülerinnen und Mittelschüler mit Raucherfahrung zwischen 1996 und 2018 von 23,4 auf 2,2 Prozent – auf ein Zehntel des Ausgangswerts binnen 22 Jahren. In Korea liegen die aktuellen Raucherquoten 2024 mit 4,8 Prozent bei Buben und 2,4 Prozent bei Mädchen ebenfalls sehr niedrig, ein Rückgang um rund zwei Drittel gegenüber 2005.
In Spanien liegt der tägliche Tabakkonsum bei 14- bis 18-Jährigen mit 7,5 Prozent auf einem historischen Tiefstand. In Italien zeigt sich derselbe Anstieg mit dem Alter wie beim Alkohol – von 1 Prozent bei den 11-Jährigen auf 24 Prozent bei den 15-Jährigen –, wobei dort 15-jährige Mädchen mit 29 Prozent häufiger rauchen als gleichaltrige Buben mit 20 Prozent.
193 E-Zigaretten: das neue Risiko in den Statistiken
Während klassisches Rauchen in fast allen ausgewerteten Ländern zurückgeht, zeichnet sich bei E-Zigaretten ein anderes Bild ab. Die italienische ESPAD-Erhebung 2024 an über 20.000 Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren fand einen E-Zigaretten-Konsum im letzten Jahr von 40 Prozent – eine Größenordnung, die klassisches Rauchen in vielen Ländern inzwischen deutlich übertrifft. In China probierten laut einer nationalen Erhebung 16,1 Prozent der Mittel- und Oberstufenschülerinnen und -schüler bereits E-Zigaretten, 3,6 Prozent nutzten sie zum Erhebungszeitpunkt aktuell.
Ein Gegenbeispiel aus Japan
Japan zeigt ein anderes Muster: Dort haben E-Zigaretten und Tabakerhitzer das klassische Rauchen bislang nicht überholt, sondern liegen in einer aktuellen Erhebung mit 1,4 Prozent Lebenszeiterfahrung bei Oberstufenschülerinnen und -schülern deutlich darunter. Ob dieses japanische Muster auch für Österreich gilt, ist mit den vorliegenden Daten nicht zu beantworten – es zeigt aber, dass der internationale E-Zigaretten-Trend nicht überall gleich verläuft.
194 Cannabis: rückläufig in mehreren Ländern
Beim Cannabiskonsum zeigt sich in mehreren europäischen Ländern zuletzt ein rückläufiger Trend. In Italien sank der Konsum in den letzten 30 Tagen bei 15-Jährigen von 16 Prozent (Erhebung 2017/18) auf 11 Prozent (2022). In Portugal fiel bei 13- bis 18-Jährigen die Lebenszeit-Experimentierrate zwischen 2019 und 2024 von 15 auf 8 Prozent, der aktuelle Konsum von 13 auf 6 Prozent. In Frankreich steigt der Cannabiskonsum erst ab der dritten Schulstufe vor dem Collège-Ende deutlich an, von 7,4 Prozent Lebenszeitkonsum auf 21 Prozent in der letzten Schulstufe.
Ein Detail aus Portugal relativiert den positiven Gesamttrend: Unter den Jugendlichen, die aktuell Cannabis konsumieren, gibt jeder Zehnte einen täglichen oder fast täglichen Konsum an. Sinkende Zahl der Konsumierenden insgesamt und gleichbleibend hohe Intensität bei denjenigen, die konsumieren, schließen einander also nicht aus.
195 Ein Vergleichsmaßstab, der wirklich passt: Portugal
Unter allen internationalen Zahlen dieses Kapitels verdient eine Quelle besondere Erwähnung, weil sie methodisch tatsächlich neben österreichische Daten gestellt werden darf: die portugiesische HBSC-Erhebung 2022. HBSC ist dieselbe von der Weltgesundheitsorganisation koordinierte Schulstudie, die auch in Österreich durchgeführt wird, mit vergleichbarer Methodik und vergleichbaren Altersgruppen. Portugal zeigt zwischen 2018 und 2022 einen Rückgang des Alkoholkonsums der letzten 30 Tage von 36,1 auf 30,5 Prozent und des Tabakkonsums von 17,1 auf 14,7 Prozent, bei gleichzeitigem Anstieg des E-Zigaretten-Konsums von 11,6 auf 16,9 Prozent.
Alle übrigen Länderzahlen dieses Kapitels – spanisch, französisch, italienisch, asiatisch, brasilianisch – sind Kontrastfolien, die Größenordnungen und Trends zeigen, aber wegen unterschiedlicher Methodik nicht direkt mit österreichischen Werten verglichen werden dürfen. Die portugiesischen HBSC-Zahlen sind die einzige Ausnahme davon.
196 Psychopharmaka und Glücksspiel: eine verschobene Gefahr
Die italienische ESPAD-Erhebung beschreibt für 2024 eine „Verschiebung des Risikos": weniger klassische illegale Substanzen, aber ein Boom bei Nikotinprodukten und beim Gebrauch von Psychopharmaka ohne Rezept. 12 Prozent der befragten 15- bis 19-Jährigen gaben an, im letzten Jahr Psychopharmaka ohne Rezept genommen zu haben – bei Mädchen mit 16 Prozent mehr als doppelt so häufig wie bei Buben mit 7,5 Prozent. Beim Glücksspiel berichteten 57 Prozent der Befragten Konsum im letzten Jahr, bei 11 Prozent davon in einer Form, die als riskant oder problematisch eingestuft wurde.
Diese Zahlen zeigen, dass sich das, worauf Eltern achten sollten, verschiebt: weg von der klassischen Vorstellung illegaler Drogen, hin zu leichter zugänglichen Mitteln – Medikamenten aus der eigenen oder einer fremden Hausapotheke, Online-Glücksspiel, E-Zigaretten.
197 Was Risikoverhalten an Folgen kostet
Eine deutsche Übersichtsarbeit hält eine Zahl fest, die die Ernsthaftigkeit des Themas unterstreicht, ohne dass sie als Drohung gemeint wäre: Tödliche Verletzungen machen in Deutschland 62 Prozent aller Todesfälle bei Jugendlichen zwischen 15 und 20 Jahren aus. Zum Vergleich: In Frankreich gelten Tabak und Alkohol als die größten vermeidbaren Todesursachen der Gesamtbevölkerung, mit mehr als 70.000 beziehungsweise rund 49.000 Todesfällen jährlich – Zahlen, die sich auf die gesamte Bevölkerung beziehen, nicht speziell auf Jugendliche, die aber den Rahmen zeigen, in dem früher Substanzkonsum steht.
Diese Zahlen sollen nicht abschrecken, sondern eine Frage beantworten, die sich viele Eltern stellen: ob die Sorge um jugendliches Risikoverhalten übertrieben ist. Ist sie nicht – tödliche Unfälle sind bei Jugendlichen keine Randerscheinung, sondern die häufigste Todesursache überhaupt.
198 Warum Verbote allein nicht wirken
Aus derselben deutschen Übersichtsarbeit folgt eine Empfehlung, die zunächst überraschen mag: Berücksichtigt man die neurobiologische Grundlage für risikoreiches Verhalten in der Adoleszenz, erscheint es wenig sinnvoll, Risikoverhalten von Jugendlichen komplett zu unterbinden. Das Gehirn reorganisiert sich bis zum Beginn des dritten Lebensjahrzehnts, und ein Teil dieser Reorganisation läuft über eigene Erfahrung, nicht über Belehrung.
Daraus folgt kein Freibrief, sondern eine Verschiebung: Sinnvoller als pauschale Verbote ist es, riskante Erfahrungen in einem sicheren Rahmen zu ermöglichen und einige äußere Schutzmaßnahmen – Helm, Sicherheitsgurt, klare Alkoholregeln beim Autofahren – unverhandelbar zu halten. Der Unterschied liegt zwischen „nie ein Risiko eingehen" und „nie ohne Schutzausrüstung".
199 Der Peer-Effekt als praktischer Hebel für Eltern
Weil Jugendliche in Gruppen nachweislich mehr Risiko eingehen als allein, wirken Regeln, die konkrete Situationen betreffen, zuverlässiger als Appelle an die Einsicht. Wer fährt, wann jemand abgeholt wird, wo übernachtet wird – solche Absprachen greifen näher am tatsächlichen Risikomoment als ein allgemeines „pass auf dich auf". Die französische Suchtforschung formuliert die Kehrseite dazu: Jugendliche sind gegenüber langfristigen Gesundheitsrisiken wenig empfänglich, weil sie diese als weit entfernt und für sich selbst nicht wirklich relevant wahrnehmen.
Konkrete, unmittelbare Situationen – der Heimweg von einer Party, das Mitfahren bei jemandem, der getrunken hat – sind der Hebel, an dem Eltern tatsächlich etwas bewegen können. Und ein Grundsatz, der sich durch die internationale Forschung zieht: Je später der erste Konsum jeder Substanz beginnt, desto geringer fallen die Spätfolgen aus.
200 Ein Trend, der Hoffnung macht – mit einer neuen Unbekannten
Über fast alle ausgewerteten Länder hinweg zeigt sich bei Alkohol und klassischem Tabak ein sinkender Trend über die letzten ein bis zwei Jahrzehnte – von Japan über Korea bis nach Portugal und Frankreich. Das ist eine Entwicklung, die in der öffentlichen Wahrnehmung oft untergeht, weil einzelne alarmierende Zahlen mehr Aufmerksamkeit bekommen als langsame, stetige Rückgänge.
Gleichzeitig entsteht mit E-Zigaretten, Tabakerhitzern und dem unkontrollierten Zugriff auf Psychopharmaka ein Feld, zu dem die vorliegende Forschung noch deutlich weniger belastbare Langzeitdaten liefert als zu Alkohol und klassischem Rauchen. Für Eltern heißt das: Der Rückgang bei den bekannten Substanzen ist eine echte gute Nachricht, sie ersetzt aber nicht die Aufmerksamkeit für die neueren.
201 Was für österreichische Eltern folgt
Ohne eigene österreichische Zahlen zu Substanzkonsum bleibt aus diesem Kapitel vor allem die Struktur der Erkenntnis brauchbar, nicht die einzelnen Prozentwerte. Der Einstieg in Alkohol, Tabak und Cannabis liegt im internationalen Schnitt in der frühen bis mittleren Pubertät – ein Gespräch davor wirkt mehr als eines danach. Gruppensituationen erhöhen das Risiko messbar, konkrete Absprachen über Situationen wirken deshalb besser als allgemeine Appelle. Und: Vollständige Verbote sind neurobiologisch wenig aussichtsreich, ein sicherer Rahmen mit unverhandelbaren Schutzregeln ist der realistischere Weg. Für eine belastbare Einschätzung der tatsächlichen Lage österreichischer Jugendlicher bleibt der aktuelle österreichische HBSC- oder ESPAD-Bericht die richtige Anlaufstelle.
Alle Kapitel dieses Ratgebers
- 1. Was in der Pubertät geschieht Abschnitt 1–13 · 13
- 2. Wann es losgeht Abschnitt 14–27 · 14
- 3. Zu früh: Pubertas praecox Abschnitt 28–43 · 16
- 4. Zu spät: verzögerte Pubertät Abschnitt 44–55 · 12
- 5. Wachstum und Endgröße Abschnitt 56–73 · 18
- 6. Knochen und Ernährung Abschnitt 74–85 · 12
- 7. Der veränderte Schlaf Abschnitt 86–97 · 12
- 8. Das Gehirn in der Pubertät Abschnitt 98–109 · 12
- 9. Körperbild und Essstörungen Abschnitt 110–125 · 16
- 10. Haut, Schweiß und Geruch Abschnitt 126–137 · 12
- 11. Zyklus und Menstruation Abschnitt 138–155 · 18
- 12. Die Entwicklung bei Buben Abschnitt 156–169 · 14
- 13. Sexuelle Gesundheit und Aufklärung Abschnitt 170–187 · 18
- 14. Risikoverhalten Abschnitt 188–201 · 14
- 15. Miteinander auskommen Abschnitt 202–215 · 14
- 16. In der Ordination Abschnitt 216–225 · 10
- 17. Fragen, Irrtümer und Einordnung Abschnitt 226–239 · 14
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