Fünfundsechzig Begriffe von Abrasion bis Xerostomie – durchsuchbar. Dazu der Hinweis, nach welchen Regeln die Quellen dieses Ratgebers ausgewählt wurden.

  • Abschnitt 366 bis 431 von 449
  • Stand: 10. September 2026
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Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel ersetzt keine zahnärztliche, kinderärztliche, schlafmedizinische oder psychotherapeutische Untersuchung. Zähneknirschen oder Kieferpressen ist bei Kindern häufig nicht gefährlich und nicht automatisch eine Krankheit. Behandlungsbedürftig wird es vor allem, wenn Schmerzen, deutlicher Zahnhartsubstanzverlust, wiederholte Schäden an Zähnen oder Restaurationen, eingeschränkte Kieferfunktion, erhebliche Schlafprobleme oder eine relevante Begleiterkrankung vorliegen.

Sofortige medizinische Hilfe ist nötig bei Atemnot, bläulicher Haut- oder Lippenfarbe, Bewusstseinsstörung, Krampfanfall, schwerem Kopf- oder Gesichtstrauma, plötzlich auftretender Lähmung oder einer nicht stillbaren Blutung. In Österreich wird die Rettung über 144, europaweit über 112 gerufen. Deutliche nächtliche Atempausen, Luftschnappen, stark erschwerte Atmung, ungewöhnliche Tagesschläfrigkeit oder Gedeih- und Entwicklungsprobleme werden zeitnah kinderärztlich beziehungsweise schlafmedizinisch abgeklärt.

Teil XV – Glossar: Begriffe verständlich erklärt

366 Abrasion

Mechanischer Zahnsubstanzverlust durch äußere Einwirkung, beispielsweise aggressive Putztechnik oder Gegenstände. Abrasion unterscheidet sich begrifflich von Attrition durch Zahn-zu-Zahn-Kontakt, kann aber gemeinsam auftreten.

367 Adhärenz

Das Ausmaß, in dem eine vereinbarte Maßnahme tatsächlich umgesetzt wird. Bei Kindern hängt Adhärenz von Verständnis, Komfort, Alltagstauglichkeit und Unterstützung ab; sie ist kein moralisches Urteil.

368 Anamnese

Systematische Erhebung von Beschwerden, Vorgeschichte, Medikamenten, Schlaf, Belastungen und weiteren Umständen. Bei Kindern ergänzen sich Angaben des Kindes und der Bezugspersonen.

369 Ankylose

Krankhafte Versteifung eines Gelenks. Im Kieferbereich kann sie die Mundöffnung erheblich einschränken und ist etwas anderes als eine kurzfristige muskuläre Verspannung.

370 Apnoe

Atempause. Wiederholte obstruktive Apnoen im Schlaf entstehen, wenn der obere Atemweg zeitweise blockiert ist. Die Diagnose erfordert mehr als die Beobachtung von Bruxismus.

371 Aspiration

Eindringen eines Fremdkörpers oder von Flüssigkeit in die Atemwege. Eine lose Schiene kann selten aspiriert werden; akute Atemnot ist ein Notfall.

372 Attrition

Verlust von Zahnsubstanz durch direkten Zahn-zu-Zahn-Kontakt. Passende Kontaktflächen können darauf hinweisen, beweisen aber keine aktuelle Bruxismusaktivität.

373 Audiometrie und Audioaufnahme

Audiometrie prüft das Hören. Eine Audioaufnahme dokumentiert Geräusche. Nächtliche Knirschgeräusche können per Aufnahme veranschaulicht werden, aber eine Tonspur allein ordnet Muskelaktivität, Atmung und Schlafstadium nicht sicher zu.

374 Awake Bruxism / Wachbruxismus

Wiederholter oder anhaltender Zahnkontakt und/oder Anspannen beziehungsweise Vorschieben des Unterkiefers im Wachzustand. Er kann mit oder ohne Zahnkontakt auftreten und wird häufig durch Selbstbeobachtung erfasst.

375 Biofeedback

Rückmeldung eines Körpersignals durch Ton, Vibration, Bild oder andere Reize, damit Verhalten erkannt und verändert werden kann. Für Kinderbruxismus ist die spezifische Wirksamkeit nicht ausreichend belegt.

376 Bracing und Thrusting

Englische Fachbegriffe für Anspannen beziehungsweise Abstützen und Vorschieben des Unterkiefers. Sie zeigen, warum Bruxismus mehr umfasst als hörbares Zähneknirschen.

377 Bruxismus

Sammelbegriff für bestimmte Aktivitäten der Kaumuskulatur im Schlaf oder Wachzustand. Bei ansonsten gesunden Menschen gilt Bruxismus nach modernem Konsens nicht automatisch als Krankheit, sondern als Verhalten, das Risiko-, Schutz- oder Neutralfaktor sein kann.

378 BruxScreen

Standardisiertes Instrument mit Fragebogen- und Untersuchungselementen für die Erfassung von Bruxismus. Ein Werkzeug unterstützt Struktur, ersetzt aber keine individuelle Diagnose.

379 CMD / kraniomandibuläre Dysfunktion

Oberbegriff für Beschwerden und Funktionsstörungen der Kaumuskeln, Kiefergelenke und angrenzenden Strukturen. Bruxismus und CMD können zusammen vorkommen, sind aber nicht synonym.

380 Dentin

Zahnbein unter dem Zahnschmelz. Wird Dentin durch Substanzverlust freigelegt, kann der Zahn gelblicher erscheinen und empfindlicher werden.

381 Dentition

Gebiss beziehungsweise Phase der Zahnentwicklung. Man unterscheidet Milchgebiss, Wechselgebiss und bleibendes Gebiss. Die Dentitionsphase beeinflusst jede Schienenentscheidung.

382 Differenzialdiagnose

Andere mögliche Erklärung für einen Befund. Bei Zahnabrieb gehören etwa Erosion, Abrasion, Entwicklungsdefekte und normale Nutzung dazu; bei Nachtgeräuschen auch Schnarchen, Sprechen oder Bewegungsereignisse.

383 Dyskinesie

Unwillkürliche oder gestörte Bewegung. Medikamentenbedingte oder neurologische Bewegungen im Mund-Kiefer-Bereich müssen von gewöhnlichem Bruxismus unterschieden werden.

384 Elektromyographie / EMG

Messung elektrischer Muskelaktivität. Bei Bruxismus werden häufig Kaumuskeln erfasst. Bewegungen und technische Störungen können ähnliche Signale erzeugen, weshalb validierte Auswertung nötig ist.

385 EMA / Ecological Momentary Assessment

Mehrfache kurze Abfrage von Verhalten oder Beschwerden im realen Alltag, oft per Smartphone. Sie kann Wachbruxismus zeitnaher erfassen als eine rückblickende Frage nach vielen Wochen.

386 Erosion

Chemischer Verlust von Zahnsubstanz durch Säuren ohne primäre Beteiligung von Bakterien. Säuren können aus Getränken und Lebensmitteln oder durch Reflux und Erbrechen an die Zähne gelangen.

387 Evidenz

Systematisch gewonnenes Wissen aus Forschung. Evidenzqualität hängt unter anderem von Studiendesign, Größe, Messmethoden, Verzerrungsrisiko und Übertragbarkeit auf das konkrete Kind ab.

388 Exzentrisch und Zentrisch

Ältere beschreibende Begriffe für reibende Unterkieferbewegungen beziehungsweise Pressen in annähernd statischer Position. Die moderne Definition orientiert sich stärker an Schlaf- und Wachzustand sowie Muskelaktivität.

389 Fluorid

Wirkstoff zur Kariesprävention und Unterstützung der Remineralisation. Fluorid stoppt keine Muskelaktivität, kann aber Teil des Schutzkonzepts für gefährdete Zahnoberflächen sein.

390 Gingiva und Gingivitis

Gingiva ist das Zahnfleisch. Gingivitis bezeichnet dessen Entzündung, häufig durch Plaque. Eine schlecht gereinigte oder schlecht sitzende Schiene kann Hygieneprobleme begünstigen.

391 Hypertrophie

Vergrößerung eines Gewebes, bei Bruxismus etwa auffällige Kaumuskulatur. Sie ist ein unspezifischer Befund und kann auch durch individuelle Anatomie oder Training geprägt sein.

392 ICSD

International Classification of Sleep Disorders. Sie bietet schlafmedizinische Klassifikation und diagnostische Kriterien. Bruxismusdefinitionen werden zusätzlich durch internationale zahnmedizinisch-schlafmedizinische Konsensusprozesse fortentwickelt.

393 Indikation

Medizinisch begründeter Anlass für eine Untersuchung oder Behandlung. Ein Geräusch allein ist nicht automatisch eine Indikation für Medikamente oder Schiene.

394 Interkuspidation

Verzahnung der oberen und unteren Zahnreihen bei Kontakt. Die Form der Verzahnung gilt nicht als überzeugende alleinige Ursache von Bruxismus.

395 Kiefergelenkluxation

Ausrenkung des Unterkieferköpfchens, häufig mit Unfähigkeit, den Mund wieder zu schließen. Sie braucht rasche professionelle Behandlung; gewaltsame Selbstmanöver sind zu vermeiden.

396 Koffein

Anregende Substanz in Kaffee, Energy- und Colagetränken sowie manchen Tees oder Präparaten. Hohe oder späte Mengen können Schlaf und Unruhe beeinflussen, beweisen aber keine einzelne Bruxismusursache.

397 Konfidenzintervall

Statistischer Bereich, der die Unsicherheit einer Schätzung beschreibt. Ein breites Intervall spricht für geringe Präzision, oft wegen kleiner Stichproben oder starker Streuung.

398 Korrelation

Statistischer Zusammenhang zweier Merkmale. Sie zeigt nicht automatisch, dass das eine das andere verursacht.

399 Malocclusion / Fehlbiss

Abweichung der Zahn- oder Kieferbeziehung. Ein Fehlbiss kann aus eigener Indikation kieferorthopädisch behandelt werden, gilt aber nicht als pauschale Ursache, die zur Bruxismusheilung korrigiert werden müsste.

400 Mandibula und Maxilla

Mandibula bedeutet Unterkiefer, Maxilla Oberkiefer. Das Unterkiefergelenk ermöglicht komplexe Dreh- und Gleitbewegungen.

401 Masseter und Temporalis

Wichtige Kaumuskeln an Wange beziehungsweise Schläfe. Überlastungsbeschwerden können dort als Druck, Müdigkeit oder Schmerz wahrgenommen werden.

402 Mikroarousal

Sehr kurze Aktivierungsreaktion des Gehirns im Schlaf, oft ohne erinnerliches Erwachen. Viele Schlafbruxismusereignisse stehen zeitlich mit solchen Aktivierungen in Verbindung, ohne dass daraus allein eine Krankheit folgt.

403 Myofaszialer Schmerz

Schmerz aus Muskel- und umgebendem Bindegewebe. Er wird anhand von Geschichte, reproduzierbarem Befund und Ausschluss wichtiger anderer Ursachen beurteilt.

404 Okklusion

Kontaktbeziehung der Zähne von Ober- und Unterkiefer. Irreversible okklusale Veränderungen werden von der S3-Leitlinie nicht als ursächliche Bruxismustherapie empfohlen.

405 Parafunktion

Traditioneller Begriff für Aktivitäten außerhalb von Kauen, Schlucken und Sprechen. Er wird weiterhin verwendet, kann aber vorschnell eine pathologische Wertung transportieren.

406 Parasomnie

Unerwünschtes Ereignis oder Verhalten aus dem Schlaf, etwa Schlafwandeln oder bestimmte Aufwachstörungen. Nachtbewegungen und Geräusche können eine schlafmedizinische Differenzialdiagnostik nötig machen.

407 Periodont und Parodontitis

Das Periodont ist der Zahnhalteapparat. Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung mit Gewebeabbau. Bruxismus ist keine primäre bakterielle Ursache der Parodontitis, kann mechanische Belastung aber beeinflussen.

408 Polysomnographie / PSG

Umfassende Schlafmessung mit Hirnströmen, Augenbewegungen, Muskelaktivität, Atmung, Sauerstoff und weiteren Signalen. Mit Audio und Video ist sie die differenzierteste instrumentelle Methode, aber nicht für jedes knirschende Kind erforderlich.

409 Prävalenz

Anteil einer Population, bei dem ein Merkmal in einem festgelegten Zeitraum vorliegt. angaben sind nur zusammen mit Definition, Alter und Messmethode sinnvoll.

410 Progressiv

Fortschreitend. Bei Zahnverschleiß ist nachgewiesene Progression wichtiger als ein einmalig auffälliges Erscheinungsbild.

411 Propriozeption

Wahrnehmung von Stellung und Bewegung des eigenen Körpers. Sie unterstützt die Steuerung des Kiefers, lässt sich aber nicht durch einfache „Bissgefühl“-Aussagen exakt messen.

412 REM-Schlaf und Non-REM-Schlaf

Schlaf besteht aus wiederkehrenden Stadien. REM ist durch schnelle Augenbewegungen und besondere Hirnaktivität geprägt; Non-REM umfasst mehrere Tiefen. Muskelereignisse müssen im Zusammenhang mit Schlafstadium und Aktivierungen interpretiert werden.

413 Restauration

Zahnmedizinischer Ersatz verlorener Substanz, etwa Füllung, Teilkrone oder Krone. Restaurationen reparieren Folgen, beseitigen aber nicht automatisch Bruxismus.

414 RMMA

Rhythmic Masticatory Muscle Activity, rhythmische Aktivität der Kaumuskeln im Schlaf. Sie ist ein wichtiges instrumentelles Muster des Schlafbruxismus, kann in geringer Ausprägung aber auch bei gesunden Menschen vorkommen.

415 Screening

Systematische Suche nach Hinweisen auf eine Erkrankung oder ein Risiko. Ein positives Screening, etwa auf Schlafapnoe, braucht Bestätigung durch geeignete Diagnostik.

416 Sensitivität und Spezifität

Sensitivität beschreibt, wie gut ein Test Betroffene erkennt; Spezifität, wie gut er Nichtbetroffene ausschließt. Beide Werte hängen von klarer Referenzdiagnose und untersuchter Population ab.

417 Schlafbruxismus

Rhythmische oder nicht rhythmische Aktivität der Kaumuskulatur während des Schlafs. Das Spektrum reicht von klinisch folgenlos bis zu einem relevanten Risiko für Zähne, Restaurationen oder Beschwerden.

418 Schlafhygiene

Verhaltens- und Umgebungsfaktoren, die regelmäßigen, ausreichenden Schlaf unterstützen: passende Zeiten, ruhige Routine, geeignete Umgebung und begrenzte anregende Substanzen. Sie ist sinnvoll, aber keine garantierte Bruxismusheilung.

419 Schlafbezogene Atmungsstörung

Oberbegriff von Schnarchen bis zur obstruktiven Schlafapnoe. Regelmäßiges Schnarchen, Atempausen und Tagesfolgen bei Kindern gehören abgeklärt.

420 Schiene / Okklusionsschiene

Herausnehmbares intraorales Gerät, häufig aus Kunststoff. Je nach Konstruktion kann es Zähne schützen oder Teil einer symptomorientierten CMD-Behandlung sein; es stoppt Bruxismus nicht verlässlich und verlangt im Wachstum enge Kontrolle.

421 Somnambulismus

Schlafwandeln. Es gehört zu den Parasomnien und ist von gewöhnlichen Kaumuskelgeräuschen zu unterscheiden.

422 Surrogatendpunkt

Messgröße, die stellvertretend für einen wichtigen klinischen Nutzen verwendet wird. Weniger EMG-Aktivität ist zum Beispiel nicht automatisch gleichbedeutend mit weniger Schmerz oder langfristig gesunden Zähnen.

423 Tinnitus

Wahrnehmung eines Tons ohne entsprechende äußere Schallquelle. Kieferbeschwerden können mit Tinnitus zusammen auftreten, doch Ohr- und neurologische Ursachen müssen angemessen berücksichtigt werden.

424 Tonus

Grundspannung eines Muskels. Neurologische Erkrankungen oder Medikamente können den Muskeltonus verändern und komplexe Mund-Kiefer-Bewegungen hervorrufen.

425 Validierung

Prüfung, ob ein Instrument tatsächlich zuverlässig misst, was es messen soll. Ein Algorithmus oder Wearable für Erwachsene ist nicht automatisch bei Kindern validiert.

426 Wechselgebiss

Phase, in der Milchzähne ausfallen und bleibende Zähne durchbrechen. Passform und Sicherheit einer Schiene können sich in kurzer Zeit verändern.

427 Xerostomie

Mundtrockenheit. Medikamente, Erkrankungen oder Substanzen können Speichelmenge und -gefühl verändern; dadurch steigt unter Umständen das Risiko für Karies und Schleimhautbeschwerden.

428 Zahnabrasion, -attrition und -erosion im Vergleich

Abrasion entsteht überwiegend durch äußere mechanische Einwirkung, Attrition durch Zahnkontakt und Erosion durch Säure. In der Praxis können sich Prozesse überlagern. Form, Ort, Geschichte und Verlauf ergeben gemeinsam die wahrscheinlichste Erklärung.

429 Zahnschmelz

Harte äußere Schicht der Zahnkrone. Sie kann nicht biologisch nachwachsen. Frühe Prävention von fortschreitendem Verlust ist deshalb wichtiger als spätere aufwendige Rekonstruktion.

430 Zentrale und periphere Faktoren

Zentrale Faktoren betreffen Steuerung durch Gehirn, Schlaf, Neurotransmitter und Verhalten; periphere Faktoren lokale Strukturen wie Zahnkontakte. Das heutige Modell gewichtet zentrale Regulation stärker als die frühere Vorstellung eines primär „falschen Bisses“.

431 Hinweis zur Quellenauswahl

Vorrang erhielten die aktuelle deutsche S3-Leitlinie, internationale Konsensuspapiere, kinderbezogene , offizielle Fachgesellschaftsempfehlungen und diagnostische Studien mit instrumenteller Referenz. Einzelstudien wurden dort aufgenommen, wo sie die geringe pädiatrische Evidenzbasis erklären oder eine häufig beworbene Maßnahme betreffen.

Ältere Literatur wurde nicht als gleichrangig mit der Leitlinie behandelt. Sie zeigt die Entwicklung von Begriffen, Messmethoden und Therapieideen. Ergebnisse aus Erwachsenenstudien wurden nur zur Einordnung verwendet und ausdrücklich nicht als automatische Kinderempfehlung übertragen.

Wissenschaftliche Erkenntnis verändert sich. Vor einer konkreten Behandlung sollte geprüft werden, ob Leitlinien aktualisiert, Sicherheitswarnungen veröffentlicht oder neue hochwertige Kinderstudien verfügbar wurden.

Alle Kapitel dieses Ratgebers

  1. 1. Was Bruxismus ist – und was nicht Abschnitt 1–12 · 12
  2. 2. Kausystem, Schlaf und die Frage nach der Ursache Abschnitt 13–18 · 6
  3. 3. Psyche, Entwicklung und neurologische Erkrankungen Abschnitt 19–24 · 6
  4. 4. Atmung, Schlaf und Reflux Abschnitt 25–31 · 7
  5. 5. Medikamente, Koffein und Substanzen Abschnitt 32–40 · 9
  6. 6. Alltag, Biss und Gewohnheiten Abschnitt 41–48 · 8
  7. 7. Woran es sich zeigt: Schmerz, Geräusche und Muskeln Abschnitt 49–56 · 8
  8. 8. Was an den Zähnen sichtbar wird Abschnitt 57–67 · 11
  9. 9. Kiefergelenk, CMD und Lebensqualität Abschnitt 68–75 · 8
  10. 10. Das Gespräch und die Untersuchung Abschnitt 76–88 · 13
  11. 11. Wie sicher ist die Diagnose? Abschnitt 89–102 · 14
  12. 12. Was es sonst sein kann Abschnitt 103–120 · 18
  13. 13. Behandeln oder beobachten? Abschnitt 121–125 · 5
  14. 14. Selbsthilfe, Entspannung und Schlaf Abschnitt 126–136 · 11
  15. 15. Psychotherapie, Physiotherapie und Biofeedback Abschnitt 137–142 · 6
  16. 16. Die Schiene: was sie kann und was nicht Abschnitt 143–154 · 12
  17. 17. Einschleifen, Aufbauten, Medikamente und Botox Abschnitt 155–169 · 15
  18. 18. Begleiterkrankungen behandeln Abschnitt 170–183 · 14
  19. 19. Wer macht was – und wann endet eine Behandlung Abschnitt 184–196 · 13
  20. 20. Nach Alter – und Kinder mit besonderen Voraussetzungen Abschnitt 197–210 · 14
  21. 21. Warnzeichen: was sofort gehört Abschnitt 211–220 · 10
  22. 22. Die erste Woche und der Alltag zu Hause Abschnitt 221–243 · 23
  23. 23. Wann zu wem? Abschnitt 244–250 · 7
  24. 24. Häufige Fragen Abschnitt 251–290 · 40
  25. 25. Häufige Irrtümer Abschnitt 291–300 · 10
  26. 26. Fallbeispiele und Entscheidungswege Abschnitt 301–330 · 30
  27. 27. Checklisten für Familien und Fachleute Abschnitt 331–343 · 13
  28. 28. Wie Studien zu lesen sind Abschnitt 344–365 · 22
  29. 29. Glossar: die Fachbegriffe Abschnitt 366–431 · 66
  30. 30. Versorgungsplan, Einordnung und Quellen Abschnitt 432–449 · 18