Die ersten Minuten und die drei Wege
Umgebung sichern, Ansprechbarkeit und Atmung prüfen, das Kind nicht sofort hochziehen – und dann die Entscheidung, die alles Weitere bestimmt: Rettungsdienst, Untersuchung am selben Tag oder zu Hause beobachten.
Wichtiger Hinweis
Dieser Artikel kann eine Untersuchung nicht ersetzen. Nach einem Sturz kommt es nicht nur darauf an, wie hoch ein Kind gefallen ist. Entscheidend sind sein Alter, der genaue Unfallablauf, die Aufprallfläche, die betroffene Körperregion, mögliche Vorerkrankungen und vor allem der Zustand des Kindes. Bei Bewusstlosigkeit, Atemproblemen, Krampfanfällen, Lähmungszeichen, zunehmender Benommenheit, starker Blutung oder einem schweren Unfall wählen Sie sofort den Rettungsdienst: in Österreich 144 oder 112, in Deutschland 112. Wenn Sie unsicher sind, ob eine Situation akut gefährlich ist, holen Sie lieber frühzeitig professionelle Hilfe.
1 Was ist direkt nach einem Sturz zu tun?
Ein Sturz löst bei Eltern oft zwei gegensätzliche Reaktionen aus: Entweder erscheint jedes Weinen wie ein Zeichen einer schweren Verletzung, oder der Unfall wird wegen der vermeintlich geringen Höhe sofort abgetan. Beides hilft bei der Beurteilung wenig. Ein ruhiges, festes Vorgehen macht es leichter, dringliche Probleme zu erkennen.
Zuerst die Umgebung sichern
Bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr. Das ist besonders wichtig im Straßenverkehr, auf einer Treppe, in der Nähe eines offenen Fensters, an einem Hang, auf Eis oder Wasser sowie bei einem Unfall mit Sportgeräten. Stoppen Sie – wenn gefahrlos möglich – weitere Gefahren. Ein gestürztes Kind sollte nicht unkontrolliert aufstehen und weiterlaufen, solange noch unklar ist, ob Kopf, Nacken, Rücken oder ein Bein verletzt sind.
Ansprechbarkeit und Atmung prüfen
Sprechen Sie das Kind an. Bei einem Säugling können Sie vorsichtig an Schulter oder Fußsohle berühren und auf Blickkontakt, Bewegung, Lautäußerung und normale Atmung achten. Schütteln Sie das Kind nicht. Prüfen Sie, ob sich der Brustkorb hebt, ob normale Atemgeräusche vorhanden sind und ob die Hautfarbe plausibel ist.
Schnappatmung, einzelne unregelmäßige Atemzüge oder ein vollständiges Ausbleiben der Atmung sind keine normale Atmung. Rufen Sie sofort den Rettungsdienst und beginnen Sie nach den aktuellen Regeln der Kinderreanimation. Wenn eine weitere Person anwesend ist, soll sie den Notruf übernehmen und einen automatisierten externen Defibrillator holen, falls einer erreichbar ist. Telefonische Anweisungen der Leitstelle helfen beim Vorgehen.
Ist das Kind bewusstlos, atmet aber normal, muss der Atemweg offen gehalten und die Atmung bis zum Eintreffen der Rettungskräfte immer wieder kontrolliert werden. Eine stabile Seitenlage kann dafür notwendig sein. Bei möglicher Wirbelsäulenverletzung wird so wenig wie möglich bewegt; wenn Erbrechen oder eine Verlegung des Atemwegs drohen, hat ein freier Atemweg Vorrang.
Das Kind nicht sofort hochziehen
Viele Kinder springen nach einem kleinen Sturz von selbst auf. Das ist meist beruhigend. Liegt ein Kind jedoch still, klagt über starke Nacken- oder Rückenschmerzen, kann einen Arm oder ein Bein nicht bewegen, wirkt benommen oder ist aus beträchtlicher Höhe gefallen, sollte es nicht routinemäßig aufgesetzt oder herumgetragen werden. Sagen Sie ihm, dass es ruhig liegen bleiben soll, und stützen Sie Kopf und Körper nur so weit, wie es für Sicherheit und Atmung erforderlich ist.
Eltern müssen keine Halskrause improvisieren und sollen nicht versuchen, die Wirbelsäule durch kräftiges Ziehen „geradezurichten“. Ungeeignete Hilfsmittel können Druckstellen verursachen, die Atmung behindern oder unnötige Bewegungen auslösen. Die professionelle Immobilisation richtet sich nach dem Befund und wird vom Rettungsdienst entschieden.
Einen schnellen Überblick gewinnen
Wenn das Kind ansprechbar ist und normal atmet, schauen Sie nach:
- starkem oder spritzendem Blutverlust
- einer klaffenden Wunde
- einer sichtbaren Fehlstellung
- einer ungewöhnlich blassen oder kalten Hand beziehungsweise einem solchen Fuß
- Schmerzen an Kopf, Nacken, Rücken, Brustkorb oder Bauch
- Schwindel, Übelkeit, Erbrechen oder Erinnerungslücken
- auffälligem Verhalten
- Problemen beim Sehen, Sprechen, Gehen oder Greifen
- ausgeschlagenen oder gelockerten Zähnen.
Ziehen Sie ein verletztes Körperteil nicht gegen Widerstand aus. Schuhe, Ringe, Armbänder oder enge Kleidung können bei zunehmender Schwellung problematisch werden; sie dürfen vorsichtig entfernt werden, wenn dafür keine verletzte Extremität verdreht werden muss.
Unfallhergang festhalten
Notieren oder merken Sie sich die Uhrzeit. Für die medizinische Beurteilung sind folgende Angaben hilfreich:
- Von wo und ungefähr wie weit fiel das Kind?
- Fiel es frei oder prallte es vorher gegen Stufen, Möbel oder Geländer?
- Auf welchem Untergrund landete es?
- Welche Körperregion traf zuerst auf?
- Wurde der Kopf direkt getroffen?
- War das Ereignis beobachtet?
- War das Kind bewusstlos oder nach dem Unfall ungewöhnlich ruhig?
- Kam es zu Erbrechen, Krampfen, Erinnerungslücken oder auffälligem Verhalten?
- Haben sich Beschwerden verbessert, verschlechtert oder nicht verändert?
Eine realistische Unsicherheit ist besser als eine erfundene Genauigkeit. Niemand muss im Schreck aus Zentimetern, Möbelmaßen und Körperlänge eine scheinbar exakte Fallhöhe berechnen. Ein kurzes Video des ungewöhnlichen Verhaltens oder der Gangstörung kann medizinisch hilfreich sein, sofern dadurch der Notruf oder die Versorgung nicht verzögert wird.
2 Wann muss sofort der Rettungsdienst gerufen werden?
Rufen Sie sofort 144 oder 112 in Österreich beziehungsweise 112 in Deutschland, wenn nach einem Sturz eines der folgenden Zeichen vorliegt. Die Liste ist bewusst vorsichtig formuliert. Sie kann nicht jede Notfallsituation abbilden; ein sehr schlechter Gesamteindruck ist selbst dann ein Grund für den Notruf, wenn kein einzelner Punkt genau passt.
Bewusstsein und Atmung
- Das Kind reagiert nicht oder lässt sich nicht angemessen wecken.
- Es atmet nicht normal, hat deutliche Atemnot oder wird blau beziehungsweise grau.
- Es war bewusstlos und ist noch nicht wieder vollständig altersentsprechend orientiert und reaktionsfähig.
- Die Benommenheit nimmt zu, statt sich zu bessern.
- Das Kind wirkt zunehmend verwirrt, spricht verwaschen oder zeigt ein deutlich ungewöhnliches Verhalten.
Eine kurze Bewusstlosigkeit nach einem Kopfaufprall ist immer medizinisch relevant. Ob ein bereits wieder völlig waches, stabiles Kind mit Rettungswagen transportiert werden muss oder unmittelbar anderweitig ärztlich vorgestellt werden kann, hängt von Umständen und regionaler Versorgung ab. Im Zweifel entscheidet die Leitstelle mit Ihnen. Lassen Sie ein betroffenes Kind nicht allein und nicht selbst Fahrrad oder E-Scooter fahren.
Neurologische Warnzeichen
- Krampfanfall nach dem Sturz
- neue Schwäche, Lähmung oder Taubheit
- unsicherer Gang, schwere Koordinationsstörung oder anhaltender starker Schwindel
- unterschiedlich große Pupillen
- neue Seh- oder Sprachstörung
- zunehmender starker Kopfschmerz
- wiederholtes Erbrechen zusammen mit weiteren Auffälligkeiten oder zunehmender Symptomatik.
Bei einem Krampfanfall räumen Sie gefährliche Gegenstände weg, schützen den Kopf soweit möglich und stoppen die Zeit. Halten Sie das Kind nicht gewaltsam fest und stecken Sie nichts in seinen Mund. Nach Ende der Krampfbewegungen prüfen Sie die Atmung. Ein posttraumatischer Krampfanfall benötigt dringende medizinische Beurteilung.
Hinweise auf schwere Kopf- oder Wirbelsäulenverletzung
- Blut oder klare, wässrige Flüssigkeit tritt aus Ohr oder Nase aus.
- Hinter dem Ohr oder um beide Augen entstehen Blutergüsse, die nicht durch einen direkten oberflächlichen Treffer ausreichend erklärt sind.
- Am Schädel ist eine Eindellung oder ein tastbarer Defekt erkennbar.
- Es besteht eine penetrierende Verletzung oder ein Fremdkörper steckt in einer Wunde.
- Das Kind hat starke Schmerzen in der Nacken- oder Rückenmitte, neurologische Ausfälle oder kann sich nach einem schweren Mechanismus nicht sicher bewegen.
Drücken Sie nicht auf eine Schädeleindellung und ziehen Sie keinen fest sitzenden Fremdkörper heraus. Decken Sie die Umgebung locker steril oder sauber ab, ohne den Gegenstand zu verschieben.
Blutung, Schock und innere Verletzung
- Eine starke Blutung lässt sich durch angemessenen direkten Druck nicht kontrollieren.
- Das Kind ist auffallend blass, kalt, schweißig, teilnahmslos oder sehr unruhig.
- Es hat Atemnot, starke Brustschmerzen oder eine auffällige Brustkorbbewegung.
- Es hat zunehmende starke Bauchschmerzen, einen harten oder aufgetriebenen Bauch oder Kreislaufprobleme.
- Nach einem schweren Sturz bestehen mehrere Verletzungen.
Ein Kind kann trotz anfangs normalem Blutdruck relevante Blutverluste haben. Warten Sie nicht auf eine sichtbare Verschlechterung, wenn der Unfallmechanismus schwer war oder der Gesamteindruck nicht stimmt.
Offene Fraktur oder gefährdete Durchblutung
- Knochen ist sichtbar oder ragt aus einer Wunde.
- Arm oder Bein ist stark fehlgestellt.
- Hand oder Fuß hinter der Verletzung wird blass, blau oder kalt.
- Gefühl oder aktive Bewegung fehlen neu.
- Die Schmerzen sind unverhältnismäßig stark und nehmen rasch zu, besonders bei gespannter Schwellung.
Versuchen Sie nicht, eine Fehlstellung einzurenken. Lagern Sie die Extremität möglichst so, wie das Kind sie schmerzarm hält. Bei einer offenen Fraktur wird die Wunde locker sauber abgedeckt; hervortretender Knochen wird nicht zurückgeschoben.
Nach dem Sturz: welcher der drei Wege gilt?
Nicht die Fallhöhe entscheidet, sondern der Zustand des Kindes. Die Einteilung fasst zusammen, was in diesem Ratgeber ausführlich steht.
Rot – sofort Rettungsdienst: 144 (Österreich) oder 112
Das Kind atmet nicht normal, ist bewusstlos oder nur schwer erweckbar. Ein Krampfanfall, zunehmende Benommenheit, Lähmungszeichen, wiederholtes Erbrechen, eine sichtbare Fehlstellung mit gefährdeter Durchblutung, eine offene Fraktur, starke nicht stillbare Blutung oder Hinweise auf eine Kopf-, Nacken- oder Wirbelsäulenverletzung. Ebenso bei klarer wässriger Flüssigkeit aus Nase oder Ohr nach einem Kopfanprall. Lebensrettende Maßnahmen haben immer Vorrang vor der Sorge um die Wirbelsäule: Wer nicht normal atmet, braucht sofort Wiederbelebung.
Gelb – heute noch ärztlich untersuchen lassen
Das Kind war kurz bewusstlos, auch wenn es jetzt wieder normal wirkt. Eine größere Beule bei einem jungen Kind, vor allem seitlich oder hinten am Kopf. Ein Arm oder Bein wird nicht normal benutzt, das Kind will nicht auftreten, ein Gelenk ist deutlich geschwollen. Schmerzen nehmen zu. Eine Wunde muss möglicherweise genäht oder geklebt werden. Ein Zahn ist gelockert, verschoben, abgebrochen oder ausgeschlagen. Es besteht eine Gerinnungsstörung, eine Blutverdünnung, ein ventrikuloperitonealer Shunt oder eine neurologische Vorerkrankung. Der Unfallhergang ist unklar – oder Sie erleben Ihr Kind deutlich anders als sonst.
Grün – zunächst zu Hause beobachten
Der Sturz war geringfügig, das Kind hat sofort altersentsprechend reagiert, atmet und bewegt sich normal, zeigt keine Warnzeichen und ist im Verlauf wieder ganz es selbst. Beobachten heißt nicht ununterbrochen anstarren, sondern in angemessenen Abständen auf Verhalten, Ansprechbarkeit, Bewegung, Schmerzen und Übelkeit achten. Nach einer relevanten Kopfverletzung bleibt in den ersten 24 Stunden ein verantwortlicher Erwachsener beim Kind.
3 Wann sollte ein Kind noch am selben Tag ärztlich untersucht werden?
Nicht jede notwendige Untersuchung ist ein Rettungsdiensteinsatz. Eine zeitnahe persönliche Beurteilung ist jedoch unter anderem sinnvoll oder erforderlich, wenn:
- ein Säugling – besonders in den ersten Lebensmonaten – auf den Kopf gefallen ist
- nach einem Kopfaufprall Erbrechen, anhaltender Kopfschmerz, Erinnerungslücke, auffällige Müdigkeit oder Verhaltensänderung auftreten
- das Kind kurz bewusstlos war, auch wenn es inzwischen wieder normal erscheint
- eine größere Beule bei einem jungen Kind, vor allem seitlich oder hinten am Kopf, entstanden ist
- das Kind einen Arm oder ein Bein nicht normal benutzt oder nicht auftreten will
- ein Gelenk deutlich geschwollen ist oder sich nur eingeschränkt bewegen lässt
- Schmerzen stärker werden oder sich nicht mit einfachen Maßnahmen beherrschen lassen
- eine Wunde möglicherweise genäht, geklebt oder fachgerecht gereinigt werden muss
- ein Zahn gelockert, verschoben, abgebrochen oder ausgeschlagen ist
- eine Gerinnungsstörung, Blutverdünnung, ein ventrikuloperitonealer Shunt oder eine relevante neurologische Vorerkrankung besteht
- der Unfallhergang unklar ist oder eine Erkrankung den Sturz ausgelöst haben könnte
- Eltern ihr Kind deutlich anders erleben als sonst.
Bei jungen Säuglingen ist die Schwelle bewusst niedrig. Sie können Kopfschmerzen, Sehstörungen oder Schwindel nicht benennen. Trinkschwäche, schrilles oder nicht beruhigbares Schreien, ungewöhnliche Ruhe, wiederholtes Spucken beziehungsweise Erbrechen oder eine Veränderung von Blickkontakt und Muskelspannung können wichtige Hinweise sein, sind aber nicht spezifisch.
In Österreich steht außerhalb regulärer Ordinationszeiten unter anderem die Gesundheitsberatung 1450 zur Verfügung, sofern keine Notfallzeichen bestehen; der Ärztefunkdienst ist regional unter 141 erreichbar. In Deutschland hilft der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116117 bei der Wahl der Versorgung. Bei einem möglichen Notfall wird nicht zuerst eine Beratungsnummer angerufen, sondern 144 beziehungsweise 112.
Warnzeichen in den Stunden nach dem Sturz
Zum Durchgehen, wenn Sie zu Hause beobachten. Kreuzen Sie an, was Sie tatsächlich beobachtet haben – die Einschätzung darunter richtet sich danach.
4 Wann kann zunächst beobachtet werden?
Häusliche Beobachtung kommt eher infrage, wenn der Sturz geringfügig war, das Kind sofort altersentsprechend reagiert, normal atmet, sich normal bewegt, keine Warnzeichen zeigt und im Verlauf wieder ganz es selbst ist. Auch dann sollten Betreuungspersonen wissen, worauf sie achten und wo sie bei einer Veränderung Hilfe bekommen.
Ein beruhigender Eindruck direkt nach dem Unfall ist wertvoll, aber keine Garantie. Manche Beschwerden entwickeln sich erst im Verlauf. Beobachten bedeutet nicht, das Kind ununterbrochen anzustarren oder jede normale Müdigkeit als Notfall zu werten. Es bedeutet, in angemessenen Abständen auf Verhalten, Ansprechbarkeit, Bewegung, Schmerzen, Übelkeit und neue Symptome zu achten.
Kinder dürfen nach einem Schreck weinen und anschließend Nähe suchen. Ein Kleinkind kann vorübergehend stiller sein. Entscheidend ist, ob es sich beruhigen lässt und zu seinem üblichen Verhalten zurückkehrt. Ein Kind, das nach kurzer Zeit wieder spielt, Blickkontakt hält, normal spricht oder lautiert, beide Körperseiten benutzt und trinken kann, bietet mehrere beruhigende Zeichen. Treten später Erbrechen, zunehmende Schmerzen, auffällige Müdigkeit, Verwirrtheit, Gangprobleme oder andere Warnzeichen auf, muss die Situation neu bewertet werden.
Ein verantwortlicher Erwachsener sollte nach einer relevanten Kopfverletzung in den ersten 24 Stunden beim Kind bleiben beziehungsweise erreichbar und aufmerksam sein. Nach ärztlicher Entlassung gelten die individuellen Hinweise der behandelnden Stelle. Manche Kliniken geben längere Beobachtungszeiträume an, weil leichtere posttraumatische Beschwerden auch später auffallen können.
Alle Kapitel dieses Ratgebers
- 1. Die ersten Minuten und die drei Wege Abschnitt 1–4 · 4
- 2. Erste Hilfe – und warum die Fallhöhe nichts entscheidet Abschnitt 5–6 · 2
- 3. Kopfverletzung, Gehirnerschütterung und Schlaf Abschnitt 7–8 · 2
- 4. Nacken, Wirbelsäule, Knochen und Rumpf Abschnitt 9–11 · 3
- 5. Gesicht, Zähne und Haut Abschnitt 12–13 · 2
- 6. Babys: Wickeltisch, Bett und Hochstuhl Abschnitt 14–16 · 3
- 7. Treppe, Fenster und Hochbett Abschnitt 17–19 · 3
- 8. Draußen: Spielplatz, Rad und Sport Abschnitt 20–22 · 3
- 9. In der Ordination und im Krankenhaus Abschnitt 23–26 · 4
- 10. Die Tage danach Abschnitt 27–28 · 2
- 11. Wenn etwas nicht zusammenpasst Abschnitt 29–31 · 3
- 12. Vorbeugen ohne Überbehütung Abschnitt 32–36 · 5
- 13. Die ersten 24 Stunden zu Hause Abschnitt 37–42 · 6
- 14. Verletzungen im Detail Abschnitt 43–48 · 6
- 15. Transport, Zuständigkeit, Kosten und Produktsicherheit Abschnitt 49–54 · 6
- 16. Was die Evidenz hergibt Abschnitt 55–58 · 4
- 17. Zurück in Alltag, Schule und Sport Abschnitt 59–62 · 4
- 18. Irrtümer, Entscheidungshilfe und Fallbeispiele Abschnitt 63–67 · 5
- 19. Sicherheitsrundgang, Glossar und Quellen Abschnitt 68–70 · 3
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