Kardiale Z-Scores: 21 Strukturen nach Pettersen, M-Mode nach Kampmann

Größe und Gewicht ergeben die ; jeder eingegebene Messwert wird gegen die Regressionsgleichungen von Pettersen 2008 gestellt und – bei den M-Mode-Maßen – zusätzlich gegen die Normwerte von Kampmann 2000 (Mittelwert ± 2 SD). Ausgabe sind und die Lage zur Referenz, mit Befundzeile zum Kopieren.

Für Ärztinnen und Ärzte

Dieser Rechner ist vor allem für Ärztinnen, Ärzte und Pflegende gedacht. Er gibt Messwerte und ihre Lage zu veröffentlichten Referenzwerten wieder – keine Diagnose und keine Behandlungsempfehlung. Eltern können ihn frei nutzen; was ein Ergebnis für Ihr Kind bedeutet, ordnet Ihre Kinderärztin oder Ihr Kinderarzt ein. Zu den Werkzeugen für Eltern →

Für Kampmann rechnet die Seite immer mit DuBois (Konvention der Arbeit).

M-Mode (parasternal kurz) – Messwerte in mm

Aorta – Messwerte in mm

Pulmonalarterien – Messwerte in mm

Klappen und Vorhof – Messwerte in mm

Z-Scores beschreiben die Lage eines Maßes zur Referenzpopulation bei gleicher Körperoberfläche – keine Diagnose. Messkonvention, Bildqualität und klinischer Kontext gehören zur Beurteilung durch die Kinderkardiologin oder den Kinderkardiologen.

Häufige Fragen

Was ist ein Z-Score in der Echokardiografie?

Der Abstand eines Messwerts vom erwarteten Mittelwert bei gleicher Körperoberfläche, in Standardabweichungen. Z = 0 ist der Mittelwert, ±2 entspricht etwa der 2,5. bzw. 97,5. Perzentile.

Warum zwei Referenzen?

Pettersen 2008 liefert Regressionsgleichungen für 21 Strukturen aus einer nordamerikanischen Kohorte, Kampmann 2000 M-Mode-Normwerte aus über 2.000 mitteleuropäischen Kindern. Die Ergebnisse können sich unterscheiden – beide werden gezeigt.

Medizinische Grundlage

Fachliche Grundlage zuletzt geprüft: September 2026.