Allergodil Gebrauchsinformation: Information für Anwender - Beipackzettel
Dosierungsrechner für Allergodil-Nasenspray
Azelastinhydrochlorid · Nasenspray
Der Rechner sucht anhand Ihrer Angaben die passende Dosierungsangabe aus der Packungsbeilage heraus. Er berechnet keine eigene Dosis.
- Präparat
- Allergodil-Nasenspray
- Wirkstoff
- Azelastinhydrochlorid
- Darreichungsform
- Nasenspray
- Packungsbeilage
- Packungsbeilage, zuletzt überarbeitet im November 2025
Wichtig: Maßgeblich ist immer die Packungsbeilage des Präparats, das Sie tatsächlich verwenden. Dieser Rechner ersetzt keine ärztliche oder pharmazeutische Beratung. Stärke, Dosierung und Warnhinweise können sich zwischen Packungen und Fassungen unterscheiden.
Angaben zum Kind
Bitte geben Sie die verfügbaren Informationen ein.
Passende Angabe aus der Packungsbeilage
Wiedergabe der zutreffenden Zeile – keine eigene Berechnung.
Geben Sie die verfügbaren Angaben ein, um die passende Information aus der Packungsbeilage zu finden.
Tipp: Halten Sie die Packungsbeilage Ihrer Packung bereit. Je nach Hersteller und Fassung können die Angaben abweichen.
Was der Rechner macht
Der Rechner hilft Ihnen, die passende Dosierungsangabe in der Packungsbeilage zu finden.
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liest die Packungsbeilage Der Rechner verwendet ausschließlich die hinterlegten Angaben dieses Präparats.
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berücksichtigt die relevanten Angaben Er berücksichtigt das Alter Ihres Kindes.
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zeigt die passende Information Der Rechner gibt die dazugehörige Dosierungsangabe aus der Packungsbeilage verständlich wieder.
Hinweise & Warnungen Was die Packungsbeilage außerdem festhält (1)
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Allergodil-Nasenspray zu stark oder zu schwach ist.
Wie der Rechner die Tabelle liest
- Gewichte zwischen zwei Tabellenzeilen
- Liegt das eingegebene Körpergewicht zwischen zwei Zeilen (etwa 8,5 kg bei den Zeilen 7 kg-8 kg und 9 kg-12 kg) oder genau auf einer geteilten Grenze (17,0 kg bei Nureflex), zeigt der Rechner die niedrigere Stufe und weist die Zwischenlage aus. Die Packungsbeilagen nennen die Gewichtsklassen in ganzen Schritten und lassen Zwischenwerte offen. Die niedrigere Stufe unterscheidet sich nur in der zulässigen Tagesmenge und bleibt in jedem Fall innerhalb der wirkstoffbezogenen Höchstmenge.
- Widerspruch zwischen Alter und Gewicht
- Passt das Gewicht in eine Stufe, das Alter aber in keine, gibt der Rechner keine Dosis aus, sondern nennt beide Angaben und verweist auf Ordination oder Apotheke. Die Packungsbeilagen führen Alter und Gewicht gemeinsam an; für Kinder, die von beiden Achsen abweichen, treffen sie keine Aussage.
- Keine Berechnung aus mg/kg
- Der Rechner rechnet keine mg/kg-Dosis aus. Er gibt ausschließlich die Zeile der Packungsbeilage wieder, die zu den Eingaben gehört; die mg/kg-Angaben erscheinen nur als Obergrenze zur Kontrolle. Zäpfchen sind nicht teilbar dosierbar; die Packungsbeilagen nennen Stückzahlen.
- Zeitpunkt der letzten Gabe
- Wird eine Uhrzeit der letzten Gabe eingegeben, addiert der Rechner den in der Packungsbeilage genannten Mindestabstand und nennt den frühestmöglichen nächsten Zeitpunkt. Er zählt keine Tagesmenge mit und erinnert nicht. Der Mindestabstand steht wörtlich in jeder Packungsbeilage; eine Verlaufsführung wäre eine Behandlungssteuerung und gehört in die Hand der Ordination.
- Präparate ohne Gewichtsangabe
- Nennt eine Packungsbeilage die Dosis nur nach Alter (Nasenspray, Tabletten ab einer Altersgrenze), sucht der Rechner die Zeile über das Alter. Das Gewichtsfeld ist dann freiwillig und dient nur dazu, ein in der Zeile genanntes Mindestgewicht zu prüfen. Ein Pflichtfeld, das für die Auskunft keine Rolle spielt, suggeriert eine Genauigkeit, die die Packungsbeilage nicht hergibt.
- Fehlendes Gewicht bei einer Zeile mit Mindestgewicht
- Verlangt die gefundene Zeile zusätzlich ein Mindestgewicht (etwa 43 kg bei Mexalen 500 mg) und wurde kein Gewicht eingegeben, zeigt der Rechner die Zeile und weist die Bedingung aus. Liegt ein eingegebenes Gewicht darunter, gibt er keine Dosis aus. Die Bedingung steht in der Packungsbeilage; sie zu verschweigen wäre eine stillschweigende Ausweitung der Zulassung.
- Altersangaben in Jahren
- Eine Zeile wie „Kinder zwischen 1 und 5 Jahren“ gilt vom ersten Geburtstag bis zum Tag vor dem sechsten – die nächste Stufe beginnt mit dem Geburtstag, den sie selbst nennt. Der Rechner rechnet die Altersangaben deshalb in vollendete Lebensmonate um und legt die Stufen lückenlos aneinander. Die Packungsbeilagen nennen Altersstufen in ganzen Jahren und lassen offen, wohin ein Kind am Übergang gehört; manche Stufen überlappen sich sogar („2 bis 6“ und „6 bis 12“). Die Stufen so aneinanderzulegen, dass keine Lücke bleibt, ist die einzige Lesart, bei der jedes Kind genau eine Zeile findet. Bleibt in der Packungsbeilage dennoch eine Lücke, gilt wie beim Gewicht die niedrigere Stufe, und der Rechner weist das aus.
Grundlage: Gebrauchsinformation: Information für Anwender – Allergodil-Nasenspray, Cooper Consumer Health Deutschland GmbH, Mannheim. Packungsbeilage, zuletzt überarbeitet im November 2025.
Weiter unten: die vollständige Gebrauchsinformation. Nachstehend steht die Packungsbeilage von Allergodil-Nasenspray im vollen Wortlaut. Zur Dosierungsangabe in der Packungsbeilage
Gebrauchsinformation: Information für Anwender
Allergodil-Nasenspray
Azelastinhydrochlorid
Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.
- Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
- Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Dieses Arzneimittel wurde Ihnen persönlich verschrieben. Geben Sie es nicht an Dritte weiter. Es kann anderen Menschen schaden, auch wenn diese die gleichen Beschwerden haben wie Sie.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
Was in dieser Packungsbeilage steht:
1. Was ist Allergodil-Nasenspray und wofür wird er angewendet?
2. Was sollten Sie vor der Anwendung von Allergodil-Nasenspray beachten?
3. Wie ist Allergodil-Nasenspray anzuwenden?
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
5. Wie ist Allergodil-Nasenspray aufzubewahren?
6. Inhalt der Packung und weitere Informationen.
1. Was ist Allergodil-Nasenspray und wofür wird er angewendet?
Allergodil ist ein Antiallergikum/Antihistaminikum.
Der in Allergodil enthaltene Wirkstoff Azelastinhydrochlorid eignet sich zur lokalen Behandlung allergischer Symptome an der Nasenschleimhaut. Die Wirkung setzt rasch ein und hält über mehrere Stunden an.
Allergodil wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Heuschnupfen (saisonale
allergische Rhinitis) und zur Behandlung des ganzjährigen allergischen Schnupfens (perenniale
allergische Rhinitis).
2. Was sollten Sie vor der Anwendung von Allergodil-Nasenspray beachten?
Allergodil-Nasenspray darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie allergisch gegen Azelastinhydrochlorid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- von Kindern unter 6 Jahren.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Allergodil-Nasenspray anwenden.
Allergodil-Nasenspray sollte nicht in die Augen gelangen. Sollten Sie sich die Lösung irrtümlich in die Augen gesprüht haben, sind die Augen mit reichlich Wasser auszuspülen.
Anwendung von Allergodil-Nasenspray zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden,
kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere
Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
Es ist zu beachten, dass Alkohol und Arzneimittel, die das Zentralnervensystem beeinflussen, die Nebenwirkungen von Allergodil verstärken können. Es kann zu verstärkter Müdigkeit, Schwindel und Mattigkeitsgefühl kommen.
Die gleichzeitige Gabe von Magensäureblockern (Cimetidin) erhöht die Konzentration von
Azelastinhydrochlorid im Blut.
Anwendung von Allergodil-Nasenspray zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und
Alkohol
Wechselwirkungen mit Nahrungsmitteln und Getränken sind bisher keine beobachtet worden.
Generell sollte aber bei einer Behandlung mit azelastinhältigen Arzneimitteln auf die Einnahme
alkoholischer Getränke verzichtet werden.
Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Aufgrund der fehlenden Erfahrungen sollte Allergodil nicht während der Schwangerschaft (v.a. nicht während der ersten drei Monate einer Schwangerschaft) angewendet werden.
Es ist nicht bekannt, ob Azelastin in die Muttermilch übergeht. Der Nasenspray sollte daher während der Stillzeit nicht angewendet werden.
Bei Eintritt einer Schwangerschaft setzen Sie das Präparat ab und informieren Sie umgehend Ihren Arzt.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Bei Anwendung von Allergodil sind sehr selten Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Mattigkeit, Erschöpfung, Schwindel- oder Schwächegefühl, die auch durch das Krankheitsgeschehen bedingt sein können, möglich. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeuges und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein. Besonders sollte beachtet werden, dass Alkohol die Verkehrsfähigkeit noch weiter verschlechtern kann.
3. Wie ist Allergodil-Nasenspray anzuwenden?
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis für Erwachsene, Jugendliche und
Kinder ab 6 Jahren ein- bis zweimal täglich (morgens und abends) 1 Sprühstoß pro Nasenloch
(entspricht 0,28 - 0,56 mg Azelastinhydrochlorid/Tag).
Zur nasalen Anwendung.
Die Lösung soll bei aufrechter Kopfhaltung in jedes Nasenloch eingesprüht werden (siehe Anleitung):
| 1. Nach Abziehen | 2. ....ist nur bei der ersten | 3. Einen Sprühstoß pro |
| der Schutzhülle.... | Anwendung mehrmals zu pumpen, bis gleichmäßiger Sprühnebel austritt. | Nasenloch bei aufrechter Kopfhaltung einsprühen. |
4. Schutzhülle wieder aufstecken.
Allergodil kann bis zum Abklingen der Symptome angewendet werden. Es gibt in der Dauer der
Anwendung keine Einschränkungen.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Allergodil-Nasenspray zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge von Allergodil-Nasenspray angewendet haben, als Sie sollten,
ist aufgrund der geringen Wirkstoffmenge selbst bei extremer lokaler Überdosierung nicht mit
Vergiftungserscheinungen zu rechnen.
Sollten jedoch versehentlich größere Mengen verschluckt werden (z.B.: der Inhalt der Flasche durch ein Kind), sollten Sie auf jeden Fall Ihren Arzt zu Rate ziehen.
Erfahrungen beim Menschen nach Anwendung toxischer (sehr hoher, giftiger) Dosen von Azelastinhydrochlorid liegen nicht vor. Aufgrund tierexperimenteller Befunde ist bei extremer Überdosierung und Vergiftungen mit zentralnervösen Erscheinungen (wie z.B.: Unruhe, Erregung, stark ausgeprägter, andauernder Müdigkeit oder Schläfrigkeit) zu rechnen. Die Behandlung muss daher von einem Arzt symptomatisch erfolgen.
Wenn Sie die Anwendung von Allergodil-Nasenspray vergessen haben,
sind keine speziellen Maßnahmen erforderlich. Setzen Sie die Therapie mit der gleichen Dosierung zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Bei Bedarf können Sie Allergodil auch zwischen zwei vorgesehenen Zeitpunkten anwenden.
Wenn Sie die Anwendung von Allergodil-Nasenspray abbrechen,
so müssen Sie damit rechnen, dass sich bald wieder die typischen Symptome Ihrer Erkrankung zeigen. Die Behandlung mit Allergodil sollte nach Möglichkeit regelmäßig bis zum Erreichen der Beschwerdefreiheit erfolgen.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt:
Sehr häufig: betrifft mehr als 1 Behandelten von 10
Häufig: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
Erkrankungen des Nervensystems: (häufig) Bitterer Geschmack, meist aufgrund unsachgemäßer Anwendung (zurückgeneigter Kopf); (sehr selten) Schwindel.
Erkrankungen des Immunsystems: (sehr selten) Überempfindlichkeitsreaktionen.
Erkrankungen der Atemwege, des Brustraumes: (gelegentlich) Reizung der bereits entzündlich veränderten Nasenschleimhaut (Brennen, Kribbeln), Niesen, Nasenbluten.
Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes: (selten) Übelkeit.
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden: (sehr selten) Abgeschlagenheit (Mattigkeit,
Erschöpfung), Schwindel- oder Schwächegefühl, die auch durch das Krankheitsgeschehen selbst
bedingt sein können.
Erkrankungen der Haut und Unterhautzellgewebes: (sehr selten) Hautausschlag, Juckreiz,
Nesselsucht.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen:
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen
Traisengasse 5
1200 WIEN
ÖSTERREICH
Fax: +43 (0) 50 555 36207
Website: http://www.basg.gv.at/
Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
5. Wie ist Allergodil-Nasenspray aufzubewahren?
In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und auf dem Etikett des Fläschchens nach „Verwendbar bis“ bzw. „Verw. bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden.
Allergodil-Nasenspray zwischen 8 °C und 30 °C lagern. Nicht im Kühlschrank lagern. Bei
Temperaturen unter 8 °C kristallisiert der Wirkstoff aus. Sie dürfen den Nasenspray nur dann
anwenden, wenn die Lösung klar ist.
Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
Nach Anbruch des Fläschchens, Nasenspray nicht länger als 6 Monate verwenden.
6. Inhalt der Packung und weitere Informationen
Was Allergodil-Nasenspray enthält
- Der Wirkstoff ist: Azelastinhydrochlorid. Die Lösung enthält 1 mg/ml Azelastinhydrochlorid.
Ein Sprühstoß zu 0,14 ml enthält 0,14 mg Azelastinhydrochlorid.
- Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumedetat, Hypromellose, Citronensäure, Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat, Natriumchlorid, gereinigtes Wasser.
Wie Allergodil-Nasenspray aussieht und Inhalt der Packung
Der Nasenspray enthält eine klare, farblose und isotonische wässrige Lösung.
Die Sprühflasche besteht aus Glas mit 5 ml und 10 ml Inhalt.
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Pharmazeutischer Unternehmer:
Cooper Consumer Health Deutschland GmbH, Gottlieb-Daimler-Straße 2, 68165 Mannheim,
Deutschland
Hersteller:
MADAUS GmbH, D-51101 Köln, Deutschland
Z.Nr.: 1-19772
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im November 2025.
Hinweis zur Entstehung dieses Beitrags
Der Text dieser Seite gibt die amtliche Gebrauchs- beziehungsweise Fachinformation im Wortlaut wieder. Inhaltlich ist daran nichts verändert. Die Übernahme aus dem Original-PDF in die Darstellung dieser Seite erfolgte maschinell mit Hilfe von künstlicher Intelligenz.
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